ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Alkohol: Wie viel ist zu viel?

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: BHAK/BHAS Zwettl
KoordinatorIn: Mag. Huber Mario
DirektorIn: Dir. Mag. Schnabl Manfred
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Workshop mit Unterstützung der Fachstelle NÖ für Suchtprävention:
Bewältigung eines Parcours im Klassenzimmer (9.Schulstufe) mit Promille-Brillen.
Um den Jugendlichen klar zu machen, wie sehr ihr Seh- und Koordinationsvermögen durch Alkoholkonsum eingeschränkt ist, konnte im Rahmen dieses Projektes ein Blick durch Promille-Brillen geworfen werden.
Die Schüler/innen konnten im Rauschbrillen-Parcours selbst testen wie schwierig es ist unter Alkoholeinfluss zu gehen und kleine Hindernisse wie Stühle und Tische zu überwinden.
Im Anschluss erzählten zwei anonyme Alkoholiker aus ihrem Leben.

Öffentlicher Vortrag von Prim Dr. Elmar Kaiser (Leiter des Psychosomatischen Zentrums Waldviertel) zu den Ursachen, Folgen und Therapien von Abhängigkeit. (Mitorganisation von Mag. Martina Kainz; HAK Zwettl)
Bewältigung des Rauschbrillen-Parcours Bewältigung des Rauschbrillen-Parcours
Bearbeiten von Informationsblättern-Thema: Alkohol Bearbeiten von Informationsblättern-Thema: Alkohol
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Erteilen von Informationen zum Thema Alkohol im Regelunterricht (Religion, Deutsch, Englisch, Naturwissenschaften); Projekt Alkohol in den 1. Klassen (9.Schulstufe) während der Dialogwoche Alkohol; Öffentlicher Vortrag zu den Ursachen, Folgen und Therapien von Alkoholabhängigkeit

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Workshop mit Unterstützung der Fachstelle NÖ für Suchtprävention:
Bewältigung eines Parcours im Klassenzimmer (9.Schulstufe) mit Promille-Brillen.
Um den Jugendlichen klar zu machen, wie sehr ihr Seh- und Koordinationsvermögen durch Alkoholkonsum eingeschränkt ist, konnte im Rahmen dieses Projektes ein Blick durch Promille-Brillen geworfen werden.
Die Schüler/innen konnten im Rauschbrillen-Parcours selbst testen wie schwierig es ist unter Alkoholeinfluss zu gehen und kleine Hindernisse wie Stühle und Tische zu überwinden.
Im Anschluss erzählten zwei anonyme Alkoholiker aus ihrem Leben.

Öffentlicher Vortrag von Prim Dr. Elmar Kaiser (Leiter des Psychosomatischen Zentrums Waldviertel) zu den Ursachen, Folgen und Therapien von Abhängigkeit. (Mitorganisation von Mag. Martina Kainz; HAK Zwettl)

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Hinweis für Frauen: Alkoholprobleme sind die Ursache für die Gewalttätigkeit von Männern

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Zusammenarbeit mit dem "Arbeitskreis Gesundes und Soziales" der Stadtgemeinde Zwettl (v.a. Prim. Prof. Univ.-Doz. Dr. Manfred Weissinger) und dem Leiter des Psychosomatischen Zentrums Waldviertel (Prim. Dr. Elmar Kaiser)
NÖ Fachstelle für Suchtprävention

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Mag. Kainz berichtete beim Vortrag von Prim. Kaiser im Sparkassensaal Zwettl öffentlich über den Workshop zum Thema Alkohol in der BHAK Zwettl.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Gemeinsame Nachbesprechung zum Outcome des Workshops in einer Kleingruppe

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Gesundheitsförderung und Suchtprävention

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
- an dem hohen Interesse der Schüler/innen
- an dem positiven Feedback der Schüler/innen
- an dem hohen Spaßfaktor während der Parcoursbewältigung

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Gesundheitsbewusstsein der Schüler/innen konnte gesteigert werden indem ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit der legalen Droge Alkohol vermittelt wurde.

Wo liegen unsere Stärken?
Gute Kooperation mit der Gemeinde Zwettl und erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Organisationen

Netzwerke
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