ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Mobilitätsmanagement

Schule: Volksschule St. Pantaleon
KoordinatorIn: Sommerauer Elke
DirektorIn: Landertinger Alexandra
Inhalt
Um die Verkehrssituation rund um unsere Schule zu beruhigen, meldeten wir uns beim Klimabündnis für das Mobilitätsmanagement an. Im Rahmen dieses Jahresprojektes wurden von Kindern und Lehrpersonen Fragebögen zum Schulweg ausgefüllt. Beim folgenden Gespräch zur Verkehrssituation um die Schule wurden mit Gemeinde und Verkehrsexperten von Land und Bezirk Ideen zur Verkehrsberuhigung gesammelt. Im Unterricht wurde das Thema Mobilität in den MOMO-Workshops und bei der Ausstellung Felix und Maira behandelt.
Damit die Kinder gerne zu Fuß in die Schule kommen, gab es verschiedene Aktionen:
- Bei der Schulzufahrt gab es die Aktion Apfel-Zitrone (Geschwindigkeit, Rücksicht nehmen)
- Die Kinder durften mit Schrittzählern ihren Schulweg messen.
- Ein Pedibus-Tag, an dem alle Kinder zu Fuß ( Busfahrer gingen das letzte Stück - ca. 2 km) zur Schule kamen, wurde abgehalten. Die Abholung und Begleitung erfolgte durch Lehrpersonen. Anschließend gab es in der Schule noch ein gemeinsames Frühstück.
-Vier Morgenwanderungen im Gemeindegebiet wurden durchgeführt.
Morgenwanderung durch die Gemeinde

Morgenwanderung durch die Gemeinde

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Im Schulgarten wurden die Hochbeete bepflanzt. Auf den Böschungen setzten die Kinder der 4. Klassen verschiedene Frühblüher ein.
Die 2. Klassen beschäftigten sich mit Heckenpflanzen. Sie waren auf Besuch bei einem Biobauern, der Heckenführungen anbietet.
Im Juni wurde unsere Gerätehütte aufgestellt, Bänke zum Sitzen wurden angeschafft.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Um die Verkehrssituation rund um unsere Schule zu beruhigen, meldeten wir uns beim Klimabündnis für das Mobilitätsmanagement an. Im Rahmen dieses Jahresprojektes wurden von Kindern und Lehrpersonen Fragebögen zum Schulweg ausgefüllt. Beim folgenden Gespräch zur Verkehrssituation um die Schule wurden mit Gemeinde und Verkehrsexperten von Land und Bezirk Ideen zur Verkehrsberuhigung gesammelt. Im Unterricht wurde das Thema Mobilität in den MOMO-Workshops und bei der Ausstellung Felix und Maira behandelt.
Damit die Kinder gerne zu Fuß in die Schule kommen, gab es verschiedene Aktionen:
- Bei der Schulzufahrt gab es die Aktion Apfel-Zitrone (Geschwindigkeit, Rücksicht nehmen)
- Die Kinder durften mit Schrittzählern ihren Schulweg messen.
- Ein Pedibus-Tag, an dem alle Kinder zu Fuß ( Busfahrer gingen das letzte Stück - ca. 2 km) zur Schule kamen, wurde abgehalten. Die Abholung und Begleitung erfolgte durch Lehrpersonen. Anschließend gab es in der Schule noch ein gemeinsames Frühstück.
-Vier Morgenwanderungen im Gemeindegebiet wurden durchgeführt.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
120
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Das Thema war für alle interessant, es mussten keine besonderen geschlechterspezifischen Lernzugänge berücksichtigt werden.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kontakt mit Klimabündnis, Gemeinde, Elternverein
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Gemeindezeitung, Klimabündnis
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Besprechung der Erfolge in der Lehrerkonferenz, im Schülerparlament.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es gab eine momentane Verbesserung der Situation, weitere Aktionen müssen aber noch folgen.
Wo liegen unsere Stärken?
Die verschiedenen Aktionen wurden fix in unser Jahresprogramm übernommen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe