ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

2. Nachhaltigkeitstage an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am SMZ Süd

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum Süd
KoordinatorIn: Mag. Teufelsbauer Leonore, MSc, MBA
DirektorIn: Dir. Mag. Fesl Susanne, MSc
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Mobilität und Verkehr
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Ausgangslage:
Die Zugehörigkeit zum Netzwerk für Schule und Umwelt ÖKOLOG ermöglicht ein kontinuierliches Arbeiten an Themen wie Umweltbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und globalem Verantwortungsbewusstsein. Aus dieser kontinuierlichen Arbeit entsteht bei den Schülerinnen und Schülern wie auch bei den Lehrerinnen und Lehrern eine Lebensschule die für Nachhaltigkeit steht. Die Auswirkungen der Arbeit durch aktives Mitgestalten des Schulalltags führt zu einem Schulklima „zum Wohlfühlen“. Über den Schulrahmen hinaus wird durch Vorbildwirkung eine positive Einstellung zu Nachhaltigkeit transportiert die im engeren Umfeld von Schülerinnen und Schülern bzw. Lehrerinnen und Lehrern bis hin zum Arbeitsumfeld ( Krankenhaus, Geriatriezentren,…) und auch Teilen der Gesellschaft Spuren hinterlässt.
2015 sind die Aktionstage zum ersten Mal Teil einer neuen europaweiten Initiative für Nachhaltige Entwicklung: der „Europäischen Aktionswoche Nachhaltigkeit“. Sie findet vom 30. Mai bis 5. Juni mit gemeinsamer Beteiligung mehrerer europäischer Länder statt. www.esdw.eu. Die Teilnehmenden an der österreichweiten Initiative haben damit Möglichkeit, sich und ihre Projekte, Aktionen und Ideen auch einem europaweiten Publikum zu präsentieren.


Nachhaltige Entwicklung – Ein Leitsatz für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltige Entwicklung heißt: eine umfassende Bewahrung der ökologischen Grundlagen in Verbindung mit sozialer Ausgewogenheit und wirtschaftlichem Aufschwung. Auf dieser Basis sollen Lebensqualität und Wohlstand – sowohl für heute lebende als auch für künftige Generationen – erhalten und kontinuierlich verbessert werden. Nachhaltige Entwicklung beginnt beim Handeln von uns allen als Einzelpersonen im privaten und beruflichen Bereich, ist aber auch eine politische Gestaltungsaufgabe.
Angeregt durch die im Mai 2015 stattfindenden Nachhaltigkeitstage in Österreich, veranstaltete das Ökologteam nach Oktober 2015 im November/Dezember 2016 die 2. Aktionstage. Der Fokus liegt auf Ressourceneinsparung bzw. effizientem und effektivem Einsatz dieser und Müllvermeidung in der Routine in verschiedenen Settings.

Setting:
1. Privater Haushalt
2. Schule
3. Krankenhaus

Fragen, die an alle Settings gerichtet waren und bearbeitet wurden:
- Reflexion des eigenen Verhaltens in der Routine - mein 24-Stunden-Tag
Was läuft bereits gut?
Was ist zu verbessern und wie (konkrete Umsetzbarkeit) ?
z.B. Haushalt - achte ich auf den Wasser/Energieverbrauch

Es wurden keine Bilder hochgeladen.

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 6

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Nachhaltigkeit - Verwenden statt Verschwenden - Nachhaltigkeit als umweltpolitisches und gesellschaftspolitisches Ziel bedeutet auch eine deutliche Veränderung im Konsumentenverhalten, nämlich keine Verschwendung mehr, sorgsamer Umgang mit Energie und Rohstoffen und ein sorgsamer Umgang mit den Mitmenschen. Soziale und ökologische Verträglichkeit ist die Entwicklungsrichtung.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Ausgangslage:
Die Zugehörigkeit zum Netzwerk für Schule und Umwelt ÖKOLOG ermöglicht ein kontinuierliches Arbeiten an Themen wie Umweltbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und globalem Verantwortungsbewusstsein. Aus dieser kontinuierlichen Arbeit entsteht bei den Schülerinnen und Schülern wie auch bei den Lehrerinnen und Lehrern eine Lebensschule die für Nachhaltigkeit steht. Die Auswirkungen der Arbeit durch aktives Mitgestalten des Schulalltags führt zu einem Schulklima „zum Wohlfühlen“. Über den Schulrahmen hinaus wird durch Vorbildwirkung eine positive Einstellung zu Nachhaltigkeit transportiert die im engeren Umfeld von Schülerinnen und Schülern bzw. Lehrerinnen und Lehrern bis hin zum Arbeitsumfeld ( Krankenhaus, Geriatriezentren,…) und auch Teilen der Gesellschaft Spuren hinterlässt.
2015 sind die Aktionstage zum ersten Mal Teil einer neuen europaweiten Initiative für Nachhaltige Entwicklung: der „Europäischen Aktionswoche Nachhaltigkeit“. Sie findet vom 30. Mai bis 5. Juni mit gemeinsamer Beteiligung mehrerer europäischer Länder statt. www.esdw.eu. Die Teilnehmenden an der österreichweiten Initiative haben damit Möglichkeit, sich und ihre Projekte, Aktionen und Ideen auch einem europaweiten Publikum zu präsentieren.


Nachhaltige Entwicklung – Ein Leitsatz für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltige Entwicklung heißt: eine umfassende Bewahrung der ökologischen Grundlagen in Verbindung mit sozialer Ausgewogenheit und wirtschaftlichem Aufschwung. Auf dieser Basis sollen Lebensqualität und Wohlstand – sowohl für heute lebende als auch für künftige Generationen – erhalten und kontinuierlich verbessert werden. Nachhaltige Entwicklung beginnt beim Handeln von uns allen als Einzelpersonen im privaten und beruflichen Bereich, ist aber auch eine politische Gestaltungsaufgabe.
Angeregt durch die im Mai 2015 stattfindenden Nachhaltigkeitstage in Österreich, veranstaltete das Ökologteam nach Oktober 2015 im November/Dezember 2016 die 2. Aktionstage. Der Fokus liegt auf Ressourceneinsparung bzw. effizientem und effektivem Einsatz dieser und Müllvermeidung in der Routine in verschiedenen Settings.

Setting:
1. Privater Haushalt
2. Schule
3. Krankenhaus

Fragen, die an alle Settings gerichtet waren und bearbeitet wurden:
- Reflexion des eigenen Verhaltens in der Routine - mein 24-Stunden-Tag
Was läuft bereits gut?
Was ist zu verbessern und wie (konkrete Umsetzbarkeit) ?
z.B. Haushalt - achte ich auf den Wasser/Energieverbrauch

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Mobilität und Verkehr, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
55

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
nicht relevant

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
keine Außenkontakte

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Schulinterne Veranstaltung, Bericht im Intranet

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
schriftliches Feedback

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
ÖKOLOG

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Feedback der Schülerinnen und Schüler sowie des Schulkollegiums

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstsein für Zusammenhänge zwischen Produktion und Konsum, Lebensqualität und Wohlstand wurde gebildet und dadurch ein kritischeres Konsumverhalten entwickelt.

Wo liegen unsere Stärken?
Im Setting Schule ist das Thema Ökologie ständig präsent - sichtbar, z.B. an der Mülltrennung, gesunde Jause, Energiesparmaßnahmen, bewusster Umgang mit Ressourcen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken

Weitere Netzwerke
WieNGs