ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Biologieunterricht im Sternderlhaus

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Sternschule Deutschlandsberg
KoordinatorIn: Koch Barbara
DirektorIn: Reichenberger Simone
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
In Kooperation mit dem Sternderlhaus (eine flexible, betreute Kindergruppe) wurde in diesem Schuljahr der Biologieunterricht komprimiert eine Woche lang nach Gressenberg verlegt. Jede Schulstufe erarbeitete den gesamten Lehr- und Lernstoff in Biologie Vorort handlungsorientiert, praktisch und mit allen Sinnen.
Groß und klein beim gemeinsamen Lernen Groß und klein beim gemeinsamen Lernen
Bodenuntersuchungen Bodenuntersuchungen
alternative Lernräume alternative Lernräume
Wochenarbeit Wochenarbeit
Netzwerken Netzwerken
Lernreise Lernreise
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
*Biologieunterricht in Gressenberg
*“Was mir gut tut“ - Körperlandkarte
- Speisekarte für meine Seele
- Dankeglas
*Überdachung des Jausentisches mit Hilfe der Firma Kapsch
*Safer Internet

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
In Kooperation mit dem Sternderlhaus (eine flexible, betreute Kindergruppe) wurde in diesem Schuljahr der Biologieunterricht komprimiert eine Woche lang nach Gressenberg verlegt. Jede Schulstufe erarbeitete den gesamten Lehr- und Lernstoff in Biologie Vorort handlungsorientiert, praktisch und mit allen Sinnen.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
54

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Im Schulalltag der Sternschule wird stets auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler reagiert.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Sternderlhaus, Biobauernhöfe und Nachbarschaft des Sternderlhauses

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Schülerinnen und Schüler hatten einen Wochenauftrag, dessen Ergebnis sie am Ende des Biologieprojektes ihren Mitschülern und Mitschülerinnen präsentierten.

5. Stufe - Lernreise Wirbeltiere
6. Stufe - Video über wirbellose Tiere
7. Stufe - Ausarbeitung der Erdgeschichte in Form eines Zeitstreifens
8. Stufe - Lapbook Mensch

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Vor, während und nach den Projektwochen wurden die Eltern der Sternkinder und der Kindergartenkinder über den Verlauf informiert und in die Organisation miteinbezogen. Der gesamte durchgearbeitete Lernstoff wurde am Ende der Biologietage gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wiederholt und reflektiert, Wochenarbeiten wurden präsentiert. Im Rahmen unserer Jahresabschlussprüfungen wurden die Lernziele nochmals in Form von Handouts und Präsentationen dargestellt.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
neue Lernräume erschließen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Außerordentlicher Einsatz der Schüler und Schülerinnen beim Erarbeiten des Lernstoffes
Effektive und bewusste Nutzung der gebotenen Lernräume durch die eigenverantwortlichen Arbeitsweisen
Ein bewussterer und sorgfältigerer Umgang mit den gegebenen natürlichen Lebensräumen, sowie mit deren Fauna und Flora
Nachhaltige Entwicklung sozialer Kompetenzen

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Vermehrte Nutzung der außerschulischen Ressourcen
Didaktische Ideen für die Erarbeitung des Lehrstoffes, auch bei anderen Unterrichtsgegenständen, sind entstanden
Förderung und Stärkung der sozialen Kompetenz

Wo liegen unsere Stärken?
Spontanität und uneigennützige Hilfeleistung von Eltern und Lehrern
Nicht alltägliche Ideen werden aufgenommen und gemeinsam umgesetzt

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken