ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Schulgarten – Leben im Schulgarten - Gartln

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: Klemens Maria Hofbauer Gymnasium
KoordinatorIn: Mag. a Gausterer-Wöhrer Angelika
DirektorIn: Mag. Rozaj Armin
Handlungsbereiche:
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Motivation: Das Bewusstmachen der Schwerpunktthemen Umwelt und Nachhaltigkeit steht im Vordergrund unseres Projektes. Dabei erfolgt automatisch die Identifizierung und Positionierung des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums als Umwelt-Wissen-Schule und ÖKOLOG--Schule und MINT-Schule.
Idee: Revitalisieren unseres Schulgartens (ein alter Klostergarten)
Inhalt und Durchführung:
Hochbeete werden angelegt und von den SchülerInnen der Projektgruppe bepflanzt und auch betreut. Die SchülerInnen aus den Klassen unterschiedlicher Schulstufen sind jeweils je nach Lehrplan für gewisse Themenbeete zuständig und verantwortlich. Z.B. die ersten Klassen für die Frühblüherbeete, die 2. Klassen und die 3. Klassen für die Themenbeete mit „Nutzpflanzen“, Beerensträucher,…

• Beteiligung: Um die Öffentlichkeitswirksamkeit zu erhöhen wurde ein Förderverein der Freunde des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums gegründet, der bei regelmäßig durchgeführten Aktionstagen (Partizipation von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern) hilft, den Schulgarten herzurichten und zu betreuen. Regelmäßige Pflege durch SchülerInnen und Mitglieder des Fördervereins im Team.
• Gemeinsamer Workshop - „Gartln“ während der "großen Pausen- 20 Minuten" in den Monaten Mai und Juni haben alle SchülerInnen mit "grünem Daumen" die Möglichkeit ,dem Wachsen und Gedeihen im Schulgarten beizuwohnen und bei der Betreuung mitzuhelfen.
• Die Verarbeitung von Produkten aus dem Schulgarten (z.B. Radieschenernte, Erdbeerernte, Ansetzen von Minze-Sirup und gemeinsames Verkosten,….) wird von den SchülerInnen durchgeführt.
• Eine Sitzgruppe (Holztisch mit 4 Bänken in unmittelbarer Nähe des Schulgartens ermöglicht das Unterrichten im Freien in Klassenstärke. So kann nicht nur der Biologieunterricht, sondern auch so manche Mathematikstunde, Englischstunde, Geografiestunde....... im Freien abgehalten werden.
Frühblüherbeete im Schulgarten - GARTLN Frühblüherbeete im Schulgarten - GARTLN
Bestimmung von Wasserorganismen Bestimmung von Wasserorganismen
Wasserzone der Kräuterschnecke Wasserzone der Kräuterschnecke
Kräuter-Aussaat im Schulgarten Kräuter-Aussaat im Schulgarten
Gesunde Jause mit Produkten aus derm Schulgarten Gesunde Jause mit Produkten aus derm Schulgarten
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 7

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
• Folgende ökologischen und nachhaltigen Themen wurden im Klemens Maria Hofbauer Gymnasium im Schuljahr 2017/2018 im Schulalltag umgesetzt:

• PROJEKT Schulgarten – Leben im und mit dem Schulgarten (Projektpartner: Verein der Freunde und Förderer des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums und ORG´s in Katzelsdorf/Leitha)
Das Bewusstmachen der Schwerpunktthemen Umwelt und Nachhaltigkeit steht im Vordergrund unseres Projektes. Dabei erfolgt automatisch die Identifizierung und Positionierung des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums als Umwelt-Wissen-Schule und ÖKOLOG--Schule und MINT-Schule. Ziel des Projektes ist das Revitalisieren unseres Schulgartens (ein alter Klostergarten), der als Klasse im Freien verwendet wird.

• Weiterführung aus dem Vorjahr- Forschungsprojekt „Tea bag“ index (Projektpartner: AGES - Agentur für Ernährungssicherheit) Ziel des Projektes war es, festzustellen wie schnell der Zersetzungsgrad von pflanzlicher Substanz in einer bestimmten Region in ganz Österreich erfolgt. Da das bei diesem Prozess entstehende CO2 mitverantwortlich für den Treibhauseffekt ist, können diese Werte (wie viel CO2 im Boden gebunden ist bzw. bei der Zersetzung freigesetzt wird) wichtige Erkenntnisse zur Klimaentwicklung und Bodenbeschaffenheit geben.
• Weiterführung aus dem Vorjahr Projekt- „Wasserverschmutzung“ (Projekt im Zuge des Chemieunterrichtes mit Praxiseinheit in der die Schülerinnen und Schüler Wasserqualitätsmerkmale von einem nahen Gewässer selbst untersuchten. Die erarbeiteten Inhalte wurden wieder als Kurzfilm umgesetzt.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Motivation: Das Bewusstmachen der Schwerpunktthemen Umwelt und Nachhaltigkeit steht im Vordergrund unseres Projektes. Dabei erfolgt automatisch die Identifizierung und Positionierung des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums als Umwelt-Wissen-Schule und ÖKOLOG--Schule und MINT-Schule.
Idee: Revitalisieren unseres Schulgartens (ein alter Klostergarten)
Inhalt und Durchführung:
Hochbeete werden angelegt und von den SchülerInnen der Projektgruppe bepflanzt und auch betreut. Die SchülerInnen aus den Klassen unterschiedlicher Schulstufen sind jeweils je nach Lehrplan für gewisse Themenbeete zuständig und verantwortlich. Z.B. die ersten Klassen für die Frühblüherbeete, die 2. Klassen und die 3. Klassen für die Themenbeete mit „Nutzpflanzen“, Beerensträucher,…

• Beteiligung: Um die Öffentlichkeitswirksamkeit zu erhöhen wurde ein Förderverein der Freunde des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums gegründet, der bei regelmäßig durchgeführten Aktionstagen (Partizipation von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern) hilft, den Schulgarten herzurichten und zu betreuen. Regelmäßige Pflege durch SchülerInnen und Mitglieder des Fördervereins im Team.
• Gemeinsamer Workshop - „Gartln“ während der "großen Pausen- 20 Minuten" in den Monaten Mai und Juni haben alle SchülerInnen mit "grünem Daumen" die Möglichkeit ,dem Wachsen und Gedeihen im Schulgarten beizuwohnen und bei der Betreuung mitzuhelfen.
• Die Verarbeitung von Produkten aus dem Schulgarten (z.B. Radieschenernte, Erdbeerernte, Ansetzen von Minze-Sirup und gemeinsames Verkosten,….) wird von den SchülerInnen durchgeführt.
• Eine Sitzgruppe (Holztisch mit 4 Bänken in unmittelbarer Nähe des Schulgartens ermöglicht das Unterrichten im Freien in Klassenstärke. So kann nicht nur der Biologieunterricht, sondern auch so manche Mathematikstunde, Englischstunde, Geografiestunde....... im Freien abgehalten werden.

Handlungsbereiche
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
45

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurden beide Gruppen durch spezielle Reize/Aspekte angesprochen bzw. beide Gruppen arbeiten gleichbeteiligt beim Herstellen von Produkten aus dem Kräutergarten, Durchführen von Experimenten mit Lebewesen im Schulgarten und beim Bearbeiten der Kräuterschnecke.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
• Projekt wurde in Kooperation mit dem Förderverein des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums durchgeführt. Beim Wettbewerb für SchülerInnen „Garten ist Klasse“ vom Verein „Natur im Garten“ - EDUGARD wurde dieses Projekt in 2 Kategorien prämiert.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
• Veröffentlichung auf der Schulhomepage; Teilnahme am Schülerwettbewerb „Garten ist Klasse“ vom Verein „Natur im Garten“ – EDUGARD und Prämierung in 2 Kategorien! Gewinn (ein Erlebnistag in der GARTEN TULLN) wurde von der Projektgruppe konsumiert

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
• SchülerInnen der unterschiedlichen Klassen wurden befragt. Preisträger beim Schülerwettbewerb „Garten ist Klasse“, der von Natur im Garten ausgeschrieben wurde.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Schulgartenrevitalisierung

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Ansprechende Gestaltung des Schulgartens und Hochbeetbepflanzungen, Kürbiswachstums – Ernte und Verkosten der Kürbiscremesuppe, Verkosten von Produkten mit Kräutern aus der Kräuterschnecke

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Pausengestaltung im Schulhof, GARTLN als Treffpunkt im Schulgarten und soziales Event

Wo liegen unsere Stärken?
Vorbildwirkung für andere Klassen beim Thema Ernährung und Nachhaltigkeit (Kompostierung, Saatgutweiterverwendung).

Netzwerke
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Weitere Netzwerke
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