ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Regionalität - was ist das?

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: Mittelschule Silz-Mötz
KoordinatorIn: . . ., .
DirektorIn: . . .
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Woher kommt unser Essen?
In unserer globalen Welt besinnen sich immer mehr Menschen auf ihre Umgebung, Traditionen und Bräuche. Das wirkt der globalen Entwurzelung entgegen und gibt Rückhalt und Sicherheit. Die Menschen wollen wissen, woher die Dinge, vor allem die Lebensmittel kommen. Vertrautem kann man besser vertrauen. Weitere wichtige Faktoren sind kurze Transportwege und damit eine geringere Belastung für die Umwelt, artgerechte Tierhaltung und nicht zuletzt auch ein gewisser Stolz auf die Heimat.
Überprüfen auf Regionalität Überprüfen auf Regionalität
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Maßnahmen im Bereich Umweltschutz und Regionalität

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Woher kommt unser Essen?
In unserer globalen Welt besinnen sich immer mehr Menschen auf ihre Umgebung, Traditionen und Bräuche. Das wirkt der globalen Entwurzelung entgegen und gibt Rückhalt und Sicherheit. Die Menschen wollen wissen, woher die Dinge, vor allem die Lebensmittel kommen. Vertrautem kann man besser vertrauen. Weitere wichtige Faktoren sind kurze Transportwege und damit eine geringere Belastung für die Umwelt, artgerechte Tierhaltung und nicht zuletzt auch ein gewisser Stolz auf die Heimat.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
60

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es gab keine geschlechterspezifischen Aufgaben und Aktionen. Es wurde bei allen durchgeführten Maßnahmen besonders darauf geachtet, dass Knaben und Mädchen gleichermaßen daran arbeiten konnten.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es wurden mit den regionalen Bauern, Institutionen und der Gemeinde auf unterschiedlichste Weise zusammengearbeitet.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Foyer der Schule (für jeden zugänglich) wurden Plakate und Bilder zu den Aktionen und Maßnahmen aufgehängt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Es wurde evaluiert, ob sich die mitgebrachte Jause verändert hat. Zusätzlich wurde eine Befragung durchgeführt, wie die Jugendlichen ihre Lebensmittel nun auswählen.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Bewusster Umweltschutz - Regionalität

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Wenn Schüler nachgefragt haben, woher die Lebensmittel bei Schuljausen stammen.
Am Müllvolumen und welcher Müll anfiel.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Bewusstsein, dass die regionalen Erzeuger von Lebensmittel ausgezeichnete Waren liefern und dass man besonders auch auf saisonale Produkte zurückgreifen soll. Es müssen nicht immer Erdbeeren schon im Februar auf den Tisch kommen.

Wo liegen unsere Stärken?
Wir sind eine sehr kleine Schule. Deshalb sind wir sehr flexibel und können Aktionen sehr leicht durchführen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken