ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Regionalität - was ist das?

Schule: Mittelschule Silz-Mötz
KoordinatorIn: Hagen Viktoria, BEd.
DirektorIn: Dipl.-Päd. Kuprian Stephan
Inhalt
Woher kommt unser Essen?
In unserer globalen Welt besinnen sich immer mehr Menschen auf ihre Umgebung, Traditionen und Bräuche. Das wirkt der globalen Entwurzelung entgegen und gibt Rückhalt und Sicherheit. Die Menschen wollen wissen, woher die Dinge, vor allem die Lebensmittel kommen. Vertrautem kann man besser vertrauen. Weitere wichtige Faktoren sind kurze Transportwege und damit eine geringere Belastung für die Umwelt, artgerechte Tierhaltung und nicht zuletzt auch ein gewisser Stolz auf die Heimat.
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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Maßnahmen im Bereich Umweltschutz und Regionalität

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Woher kommt unser Essen?
In unserer globalen Welt besinnen sich immer mehr Menschen auf ihre Umgebung, Traditionen und Bräuche. Das wirkt der globalen Entwurzelung entgegen und gibt Rückhalt und Sicherheit. Die Menschen wollen wissen, woher die Dinge, vor allem die Lebensmittel kommen. Vertrautem kann man besser vertrauen. Weitere wichtige Faktoren sind kurze Transportwege und damit eine geringere Belastung für die Umwelt, artgerechte Tierhaltung und nicht zuletzt auch ein gewisser Stolz auf die Heimat.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
60
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es gab keine geschlechterspezifischen Aufgaben und Aktionen. Es wurde bei allen durchgeführten Maßnahmen besonders darauf geachtet, dass Knaben und Mädchen gleichermaßen daran arbeiten konnten.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es wurden mit den regionalen Bauern, Institutionen und der Gemeinde auf unterschiedlichste Weise zusammengearbeitet.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Foyer der Schule (für jeden zugänglich) wurden Plakate und Bilder zu den Aktionen und Maßnahmen aufgehängt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Es wurde evaluiert, ob sich die mitgebrachte Jause verändert hat. Zusätzlich wurde eine Befragung durchgeführt, wie die Jugendlichen ihre Lebensmittel nun auswählen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Bewusstsein, dass die regionalen Erzeuger von Lebensmittel ausgezeichnete Waren liefern und dass man besonders auch auf saisonale Produkte zurückgreifen soll. Es müssen nicht immer Erdbeeren schon im Februar auf den Tisch kommen.
Wo liegen unsere Stärken?
Wir sind eine sehr kleine Schule. Deshalb sind wir sehr flexibel und können Aktionen sehr leicht durchführen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe