ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Plastik ist überall - Kunststoffe in unserem Alltag

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: G/RG Sachsenbrunn
KoordinatorIn: Dr. Ötsch Claudia
DirektorIn: Mag. Braunstorfer Gernot
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Vor rund 70 Jahren wurden Kunststoffe zum Massenprodukt. Ungefähr 8 Mrd. Tonnen wurden seither produziert und nach meist kurzer Verwendung auf Deponien oder in der Umwelt abgelagert. Die sortenreine Sammlung diverser Kunststoffe macht ein Recycling schwierig. Aus diesem Grund werden in Wien nur noch PET-Flaschen gesammelt. Der Restkunststoff wird in den Verbrennungsanlagen der Stadt verheizt, um Energiekosten zu sparen.

Die Herstellung sowie Vor- und Nachteile von Kunststoffen wurden in den Klassen erarbeitet. Durch Selbstbeobachtungen und Verzichtsversuche wurde den Schülern bewusst, dass Kunststoffe aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Die Verwendung von Biokunststoffen aus Stärke, Cellulose oder Milchsäure macht jedoch Sinn. Aus diesem Grund stellten Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen Biokunststoff aus Kartoffelstärke her. Diesen könnte man sogar verkosten.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
"Plastik ist überall - Kunststoffe in unserem Alltag"
Sammelaktionen (Ö3-Wundertüte)
Upcycling von Kunststoffen
Teilnahme an Faire Wochen
Gesunde Jause Buffet (ca. 1 x pro Monat)
Verkauf Fair Trade Stand
Bestückung der Automaten mit Fair Trade Ware (reginonale Ware)

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Vor rund 70 Jahren wurden Kunststoffe zum Massenprodukt. Ungefähr 8 Mrd. Tonnen wurden seither produziert und nach meist kurzer Verwendung auf Deponien oder in der Umwelt abgelagert. Die sortenreine Sammlung diverser Kunststoffe macht ein Recycling schwierig. Aus diesem Grund werden in Wien nur noch PET-Flaschen gesammelt. Der Restkunststoff wird in den Verbrennungsanlagen der Stadt verheizt, um Energiekosten zu sparen.

Die Herstellung sowie Vor- und Nachteile von Kunststoffen wurden in den Klassen erarbeitet. Durch Selbstbeobachtungen und Verzichtsversuche wurde den Schülern bewusst, dass Kunststoffe aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Die Verwendung von Biokunststoffen aus Stärke, Cellulose oder Milchsäure macht jedoch Sinn. Aus diesem Grund stellten Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen Biokunststoff aus Kartoffelstärke her. Diesen könnte man sogar verkosten.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
140

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
ja

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Umweltwissen: Ökologischer Fußabdruck (Workshop)

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Artikel im Schuljahresbericht
Plakat beim Tag der offenen Tür
Schaukasten bei Elternsprechtag

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Projekttagebuch
Selbstreflexion
Verzichtsvertrag

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Sorgfältigerer Umgang

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Sorgfältigerer Umgang und Bewusstseinsbildung

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstseinsbildung der SchülerInnen

Wo liegen unsere Stärken?
Motivation der SchülerInnen

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Zertifizierte Gesunde Schule

Weitere Netzwerke
Pilgrim-Schule