Automaten an der Schule
Schule: WRG Salzburg
KoordinatorIn: Gumpenberger DominikDirektorIn: Dir. Mag. Klampfer Gerhard
Inhalt
Die Aufstellung und Befüllung der Automaten an unserer Schule war auf verschiedenste Weise unbefriedigend:1. Sehr zentraler Ort: Beim Eintritt der Schule über den Haupteingang oder die Garderobe fallen sofort die Automaten auf.
2. Hohe Müllproduktion durch PET-Flaschen, Kaffeebecher und Snacksverpackungen
3. Zuckerhaltige Getränke und Snacks
4. Kaum bio oder fairtrade Produkte
Nachdem in den letzten Jahren Mülltrennung an unserer Schule eingeführt wurde, und im Unterricht verstärkt hingewiesen wurde auf zuckerhaltige Getränke, erschien es an der Zeit, das Thema der Automaten anzugehen.
Ad1: Umstellung und Nutzung des Platzes für eine Couch - ein bequeme Gelegenheit für SchülerInnen, während sie vor dem Musikraum warten, anstatt einer Konsummöglichkeit.
Ad2: Deutlicher preislicher Anreiz für die Nutzung eines eigenen Trinkgefäßes beim Kaffeeautomat. Probeweise wird ab Herbst eine Bag-In-Box aufgestellt. Bewusstseinsbildung im Biologie- und BE-Unterricht zu Zuckergehalt und Plastik. Bewusstseinsbildung Ressourcen fächerübergreifend.
Ad3: Getränkepreise werden nach Zuckergehalt gestaffelt. Der Snackautomat wird abmoniert.
Ad4: Umstellung der Kaffeeautomaten auf bio und fairtrade mit geringem Aufpreis.
Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 6
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
- Monatliche Treffen, die beworben werden und für Interessierte offen sind.
- Ideensammlung IST- und SOLL-Stand - schulinterner Aushang mit Ampelsystem und Möglichkeit zur Teilnahme an einzelnen Projekten ab Herbst/Winter 2019.
- Diskussion Schulhofgestaltung und erste Gespräche.
- Diskussion Trinkflaschensysteme/Müllvermeidung.
- "No plastic is fantastic"-Aktion der 7bn unter der Leitung von Cornel Entfellner und Sonja Adomeit http://www.wrg.salzburg.at/2018/06/no-plastic-is-fantastic/
- Diskussion Begegnungs- und Ruhezonen in der Schule.
- Betreuung der vor einigen Jahren eingeführten Mülltrennung.
- Aufbau der Ökolog-internen Kommunikation am WRG - inhaltlich wie organisatorisch. E-Mail, One-Drive, etc.
- Input für LehrerInnen im Rahmen einer pädagogischen Konferenz am MI, den 24.4.2018 (von Dr. Gishild Schaufler, Landesumweltanwaltschaft Salzburg, Team Ökolog-WRG).
- Teilnahme an der "Wer radelt, gewinnt"-Initiative.
Maßnahme im Detail
Die Aufstellung und Befüllung der Automaten an unserer Schule war auf verschiedenste Weise unbefriedigend:
1. Sehr zentraler Ort: Beim Eintritt der Schule über den Haupteingang oder die Garderobe fallen sofort die Automaten auf.
2. Hohe Müllproduktion durch PET-Flaschen, Kaffeebecher und Snacksverpackungen
3. Zuckerhaltige Getränke und Snacks
4. Kaum bio oder fairtrade Produkte
Nachdem in den letzten Jahren Mülltrennung an unserer Schule eingeführt wurde, und im Unterricht verstärkt hingewiesen wurde auf zuckerhaltige Getränke, erschien es an der Zeit, das Thema der Automaten anzugehen.
Ad1: Umstellung und Nutzung des Platzes für eine Couch - ein bequeme Gelegenheit für SchülerInnen, während sie vor dem Musikraum warten, anstatt einer Konsummöglichkeit.
Ad2: Deutlicher preislicher Anreiz für die Nutzung eines eigenen Trinkgefäßes beim Kaffeeautomat. Probeweise wird ab Herbst eine Bag-In-Box aufgestellt. Bewusstseinsbildung im Biologie- und BE-Unterricht zu Zuckergehalt und Plastik. Bewusstseinsbildung Ressourcen fächerübergreifend.
Ad3: Getränkepreise werden nach Zuckergehalt gestaffelt. Der Snackautomat wird abmoniert.
Ad4: Umstellung der Kaffeeautomaten auf bio und fairtrade mit geringem Aufpreis.
30
gar nicht
BuffetbetreiberIn, tw. mit Nachbarschulen BORG und BGN.
Wird über Aushang mittels Ampelsystem kommuniziert.
in monatl. ÖKOKOG-Treffen - intern.
Es war ein erster Schritt hinzu "Wir gestalten unsere Schule aktiv mit" - nicht jemand gestaltet sie für uns, sondern Interessierte organisieren sich gemeinsam und nehmen Kontakt auf mit den Stakeholdern.
Schulleitung unterstützt das Projekt aktiv, Unterstützung von verschiedenster Seite (Eltern, LehrerInnen, SchülerInnen), Kommunikation und Know-How in der Gruppe
Keine Angabe