ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

E-Mobilitätstag

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: Landw. Fachschule Andorf
KoordinatorIn: Dir. DI Schwendinger Angelika
DirektorIn: DI Schwendinger Angelika
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
Am Mittwoch, den 13.6.2018 und am Donnerstag, den 14.6.2018 konnten SchülerInnen der LWFS Andorf und viele Interessierte einen Einblick in das Thema "E-Mobilität" gewinnen. Allgemeine Informationen über E-Fahrzeuge vom ÖAMTC OÖ wurden bereichert durch das tatsächliche Ausprobieren von E-Auto, E-Bike und E-Roller - Das hat viel Spaß gemacht!

Die SchülerInnen nutzten das Angebot gerne - sie waren begeistert vom Fahrgefühl und der Geräusch- und Geruchlosigkeit.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
E-Mobilitätstag, Fahrradreparatur-Workshop, Projektwoche: "Feel good" im 1. Jahrgang (Nachhaltigkeit, Fair trade, Regionalität, Saisonalität: Exkursionen, Filme; "Wo fühle ich mich in der Schule wohl, wo nicht": Auflistung und Präsentation der Schülerergebnisse und Ideenfindung zur Verbesserung des Wohlfühlklimas in der Schule,....),
Projektwoche: "Milch" im 2. Jahrgang (Gesunde Ernährung, Exkursion zu einem landwirtschaftichen Betrieb und einer Molkerei ("der Weg der Milch"), selber Käse produzieren, Käseverkostung mit einem Käsesommelier,...)

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Am Mittwoch, den 13.6.2018 und am Donnerstag, den 14.6.2018 konnten SchülerInnen der LWFS Andorf und viele Interessierte einen Einblick in das Thema "E-Mobilität" gewinnen. Allgemeine Informationen über E-Fahrzeuge vom ÖAMTC OÖ wurden bereichert durch das tatsächliche Ausprobieren von E-Auto, E-Bike und E-Roller - Das hat viel Spaß gemacht!

Die SchülerInnen nutzten das Angebot gerne - sie waren begeistert vom Fahrgefühl und der Geräusch- und Geruchlosigkeit.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
96

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es gab keinen Unterschied zwischen Jungen und Mädchen - alle ihre Fragen wurden von den Fachleuten direkt beantwortet und alle durften die E-Fahrzeuge ausprobieren.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es unterstützten und folgende Betriebe:
Bei den E-Rollern Firma Ginzinger (Ried im Innkreis) mit "Kumpan", Firma Hardeg (Sierning) mit "Niu" und "E.F.O". E-Bikes von der Firma E-Action (Andorf), Firma Dewald (Utzenaich) und E-Autos von der Firma Auto Strasser (Schärding) "VW Up" und VW E-Golf, Firma Daxl (Andorf) mit dem "Kia" sowie LehrerkollegInnen mit ihren Privat E-Autos und E-Bikes.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Vorfeld erfolgte die Ankündigung des E-Mobilitätstages in einem Elternbrief, auf der Homepage und in der Bezirkszeitung.
Jetzt kann man sich mithilfe eines kurzen Berichtes und Fotos von der Veranstaltung auf der Schulhomepage informieren.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Schüler wurden befragt.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Mobilität - Ressourcen schonen.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Viele freiwillige SchülerInnen probierten die Elektro-Fahrzeuge aus.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
E-Mobilität ist zum Thema geworden. Vielleicht überlegt die/der eine oder andere später einmal ein E-Fahrzeug aus Umweltgründen anschaffen zu wollen.

Wo liegen unsere Stärken?
Aktuelle Themen werden in verschiedenen Unterrichtsgegenständen aufgegriffen und praktisch umgesetzt.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen
Klimabündnis-Schule
Erasmus+

Zusatzfrage für Klimabündnis-Schulen
Haushaltsmanagement und Service (Theorie und Praxis), Ernährung und Küchenführung (Theorie und Praxis), Landwirtschaft und Gartenbau (Theorie und Praxis), Textiles und kreatives Gestalten (Theorie und Praxis), Kinderbetreuung (Theorie und Praxis), Floristik (Theorie und Praxis), Kreatives Gestalten (Theorie und Praxis), Englisch, Religion, Persönlichkeitsbildung, Informatik.