ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Kartoffelpyramide

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: VS Sankt Nikolai im Sölktal
KoordinatorIn: Dir. NMS Mattlschweiger Patrizia, BEd
DirektorIn: Prov. Leiterin Mattlschweiger Patrizia, BEd
Handlungsbereiche:
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
"Wie wachsen die Kartoffeln?" Das Ökosoziale Forum stellte uns das Material für eine Kartoffelpyramide zur Verfügung. Die Kinder
nagelten im Werkunterricht die Holzkisten zusammen. Danach wurden von den SchülerInnen und Kindergartenkindern die Kartoffeln gesetzt. Die Kartoffelpflanzen gedeihen prächtig und wir freuen uns schon auf die Ernte und ein großes Kartoffelfest im Herbst!
Das Grundgerüst ist fertig Das Grundgerüst ist fertig
Da wird noch fleißig gebaut. Da wird noch fleißig gebaut.
Die Kartoffeln wachsen. Die Kartoffeln wachsen.
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Wir bauen eine Kartoffelpyramide

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
"Wie wachsen die Kartoffeln?" Das Ökosoziale Forum stellte uns das Material für eine Kartoffelpyramide zur Verfügung. Die Kinder
nagelten im Werkunterricht die Holzkisten zusammen. Danach wurden von den SchülerInnen und Kindergartenkindern die Kartoffeln gesetzt. Die Kartoffelpflanzen gedeihen prächtig und wir freuen uns schon auf die Ernte und ein großes Kartoffelfest im Herbst!

Handlungsbereiche
Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
21

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Sowohl Buben als auch Mädchen waren vom Beginn an gleichermaßen in das Projekt eingebunden. Ob im Umgang mit Hammer und Nägeln, oder beim Aufstellen und Befüllen der fertigen Holzpyramide mit Erde und Steinen- alle waren wieder mit Feuereifer dabei. Mädchen und Buben aus dem Kindergarten und der Volksschule setzten mit Begeisterung "ihre" Kartoffel.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Das Ökosoziale Forum hat dieses Projekt vorgeschlagen, und wir waren natürlich sofort mit Feuereifer dabei. Auch die Kosten wurden vom Ökosozialen Forum übernommen.
Wir haben auch bei diesem Projekt wieder gemeinsam mit dem Kindergarten Sankt Nikolai zusammengearbeitet.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Auf der Homepage des Ökoszialen Forums und in der Gemeindezeitung " Sölkspuren" präsentierten wir unser Projekt. Weitere Öffentlichkeitsarbeit wird im Herbst bei der Kartoffelernte folgen (Lokalzeitung).

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Da das Projekt noch nicht beendet ist, erfolgt eine Zwischenreflexion:
Die SchülerInnen sollen
- erkennen, wie wichtig heimische Lebensmittel sind (ökologischer Fußabdruck, gesunde Ernährung, heimische Arbeitsplätze9
- dass Kartoffeln auf geringem Platz viele neue Früchte hervorbringen (Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit)
- Freude über das Wachsen von Pflanzen empfinden
- wissen, dass gesunde Lebensmittel nicht teuer sein müssen

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Wir entdecken heimische Pflanzen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
An den überaus gut gedeihenden Kartoffelpflanzen und der - hoffentlich - reichen Ernte.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Eine tolle grüne Kartoffelpyramide befindet sich gleich neben unserer Hecke. Selbst etwas zu erschaffen und mit den eigenen Händen eine Ernte einzubringen stärkt das Selbstvertrauen. Auch gegenseitige Hilfestellungen waren manchmal notwendig, um erfolgreich zu sein. Also auch hier der Gewinn für das Sozialsystem und die Kooperationsbereitschaft.
Außerdem werden wir noch im Bereich gesunder Ernährung und Zubereitung kostengünstiger, gesunder, heimischer Lebensmittel etwas Gutes für unsere Entwicklung tun.

Wo liegen unsere Stärken?
Durch die Kleinstrukturiertheit unserer Schule dürfen immer alle mitarbeiten. Keiner wird ausgeschlossen. Sogar die Kindergartenkinder sind immer schon mit dabei. Gendergerechtigkeit und Peerlearning sind dabei wichtige Eckpfeiler.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Naturparkschule

Weitere Netzwerke
Glücksschule, ökosoziales Forum, KLAR! Zukunftsregion Ennstal