ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Projekt "Artenkarten"

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: Christian Doppler Gymnasium
KoordinatorIn: Mag. Dr. Geyer Gabriele
DirektorIn: Mag. Plötzeneder Johannes
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Zwei Kolleginnen hatten die Idee zu diesem Projekt, da sie die immer geringer werdende Artenkenntnis der Schüler schon länger beunruhigte. Denn man sieht und schützt, was man weiß und kennt! In Zusammenarbeit mit den Biologie-Lehrern wurden Karten mit Abbildungen und Informationen zu wichtigen ausgewählten Arten aus verschiedenen Lebensräumen (Wald, Gewässer, Gebirge, Haus und Garten) erstellt. In Power Point-Präsentationen werden die Tiere und Pflanzen bzw. Bäume vorgestellt und entsprechend den Merkmalen grafisch gestaltet. So entsteht eine Lernkartei, die im Unterricht laufend überprüft wird. Das Projekt umfasst die gesamten vier Jahre der Unterstufe, wobei die Kartei jedes Schuljahr um neue Tiere und Pflanzen erweitert wird (Frühblüher, Nutztiere, Raubkatzen...).
Die Arten karten stehen nicht für sich allein, sondern ergänzen den Labor-Unterricht, naturwissenschaftliche Exkursionen und Projektwochen.
Eine Auswahl der Artenkarten Eine Auswahl der Artenkarten
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Gesundheitswoche:
Sie umfasst alle Klassen der Schule, wird ständig adaptiert und um aktuelle Themen erweitert wie: Körperbild, Psychohygiene, Schwul, lesbisch - na und? Workshop über Extremismus. Verleihung des "Gut drauf" - Gesundheitspreises des Salzburger Jugendrotkreuzes (unterstützt von Uniqua) am 18. Juni 2018. Wir erreichten den 3. Platz (Preisgeld 400 €)!

Freigegenstand: Pluskurs "Forschend unterwegs":
In Kooperation mit der Naturwissenschaftlichen Fakultät wurden in geblockter Form vielfältige Aktivitäten für die 1. bis 3. Klassen angeboten: Tierbeobachtung im Zoo, Untersuchung von Bodenproben, Sezieren von Organen, Säure-Basen-Versuche...

Kooperation mit der VS Bürmoos:
Schüler unserer 4. Klassen führten Versuche mit 2 Klassen der Volksschule durch (Experimentier-Pass), um das Interesse an den MINT-Fächern vor allem bei den Mädchen zu steigern. Diese Zusammenarbeit soll ausgebaut werden!

"Artenkarten": Projekt zur Förderung der Artenkenntnis in den Unterstufenklassen.

Installierung eines Mülltrennsystems für die neu umgebaute Schule!

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Zwei Kolleginnen hatten die Idee zu diesem Projekt, da sie die immer geringer werdende Artenkenntnis der Schüler schon länger beunruhigte. Denn man sieht und schützt, was man weiß und kennt! In Zusammenarbeit mit den Biologie-Lehrern wurden Karten mit Abbildungen und Informationen zu wichtigen ausgewählten Arten aus verschiedenen Lebensräumen (Wald, Gewässer, Gebirge, Haus und Garten) erstellt. In Power Point-Präsentationen werden die Tiere und Pflanzen bzw. Bäume vorgestellt und entsprechend den Merkmalen grafisch gestaltet. So entsteht eine Lernkartei, die im Unterricht laufend überprüft wird. Das Projekt umfasst die gesamten vier Jahre der Unterstufe, wobei die Kartei jedes Schuljahr um neue Tiere und Pflanzen erweitert wird (Frühblüher, Nutztiere, Raubkatzen...).
Die Arten karten stehen nicht für sich allein, sondern ergänzen den Labor-Unterricht, naturwissenschaftliche Exkursionen und Projektwochen.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
200

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Den Mädchen gefiel das Anlegen der Artenkarten mehr als den Burschen, aber Unterstufenschüler lassen sich noch gut motivieren.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
keine

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
auf der Homepage und im Jahresbericht

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Artenkenntnis hat sich bereits verbessert, berichten übereinstimmend die Lehrer.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
die Artenkenntnis verbessern.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Schüler führen die Kartei kontinuierlich!

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bessere Zusammenarbeit der Lehrer, Vereinheitlichung des Lehrplanes!

Wo liegen unsere Stärken?
Praktische Arbeit in den MINT-Fächern (Labor, Exkursionen, Projektwochen).

Netzwerke
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