ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Institutionalisierung der Übergangsstufe

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: Camillo-Sitte-Bautechnikum - HTBLVA Wien 3 Leberstraße 4C
KoordinatorIn: Mag. Wöber Sabrina
DirektorIn: Direktorin Arch.DI Zeitiger Angelika
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Nachdem unser Pilotprojekt 2016/17 erstmalig eine Übergangsstufe in unserer Schule realisiert hat, wurde nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojektes an eine dauerhafte Einrichtung gedacht.

Als Mentor und Jahrgangsvorstand wurde wieder, wie im ersten Jahr, Magister Thomas Mantler gewonnen. Wieder konnten bei geringsten Drop Out, die Mehrheit der Schüler zum Pflichtschulabschluss geführt werden.
Unsere neugestaltete Aula mit den LED Bändern Unsere neugestaltete Aula mit den LED Bändern
Unser Kollegium in der neuen Aula Unser Kollegium in der neuen Aula
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
1. Organisches Wachstum
2. Institutionalisierung der Übergangsstufe
(Unserer Flüchtlingsklasse)
3. Planung und Projektierung eines Schulneubau aus, bzw der Sanierung bestehender Gebäude

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Nachdem unser Pilotprojekt 2016/17 erstmalig eine Übergangsstufe in unserer Schule realisiert hat, wurde nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojektes an eine dauerhafte Einrichtung gedacht.

Als Mentor und Jahrgangsvorstand wurde wieder, wie im ersten Jahr, Magister Thomas Mantler gewonnen. Wieder konnten bei geringsten Drop Out, die Mehrheit der Schüler zum Pflichtschulabschluss geführt werden.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
16

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Ja! Die Klasse bestand nur aus Burschen. Ein geschlechtssensibler Zugang war essentiell.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es unterrichteten nicht nur Lehrer unserer Schule, sondern auch Kollegen aus anderen Schulen. Außerdem gab es Kontakte mit dem FSW

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es gab keine explizite Öffentlichkeitsarbeit.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Ziel war es, einigen Flüchtlingen zu einem Schulabschluss und zu einer Bildungsperspektive zu verhelfen. Leider sind nur wenige: bei uns in der weiterführenden Schule geblieben. Was aber auch heißt, dass wir ihnen offen und ehrlich die Arbeit in der Baubranche vermittelt haben und sie sich orientiert und gewechselt haben.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Schüler*innen Teilhabe zu ermöglichen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Am Abschluss und an ihrer Selbständigkeit

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Auch bei skeptischen Kollegen hat sich Anerkennung und Respekt eingeschlichen, ....

Wo liegen unsere Stärken?
Lösungen entwickeln, wo sie oft nicht sichtbar sind, diese dann kontinuierlich verfolgen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken

Weitere Netzwerke
HTL Impuls