ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Meine persönliche gute Tat

Jahresbericht des Schuljahres 2018/2019

Schule: Praxismittelschule Mayerweckstraße 1
KoordinatorIn: BEd. Liebhart Christoph
DirektorIn: König Peter, BEd
Handlungsbereiche:
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
In der Fastenzeit wurde vom Lehrerteam beschlossen, dass wir diesmal kein großes Projekt der ganzen Schule angehen, sondern den SchülerInnen den Auftrag geben, dass jede/jeder in den 6 Wochen der Fastenzeit eine gute Tat machen und sie dokumentieren muss, die unsere Welt ein klein wenig besser macht. Dabei kam es zu tollen Projekten. Hier eine kleine Auswahl:
* 8 Kinder halfen an 3 Wochenenden im Tierschutzhaus in Vösendorf mit. Da ihnen diese Tätigkeit sehr gefallen hat, arbeiten sie nun 1x im Monat am Samstag weiterhin mit.
* 20 Kinder reinigten die Ufer des Marchfeldkanals zwischen Strebersdorf und Groß-Jedlersdorf
* Einige Kinder beschäftigten sich mit Urban-Gardening
* 12 Kinder kochten an einem Nachmittag in der Gruft
* Einige sammelten Spielzeug und brachten es ins Kinderheim.
* Der Schulgarten wurde neu bepflanzt.
* Eine Klasse ging an 3 Nachmittagen ins Altersheim, um dort Spielnachmittage zu veranstalten.
Müllsammeln Müllsammeln
Spielnachmittag im Altersheim Spielnachmittag im Altersheim
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Einnahmen des Schulfestes wurden der Familie des kranken Mitschülers gespendet.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
In der Fastenzeit wurde vom Lehrerteam beschlossen, dass wir diesmal kein großes Projekt der ganzen Schule angehen, sondern den SchülerInnen den Auftrag geben, dass jede/jeder in den 6 Wochen der Fastenzeit eine gute Tat machen und sie dokumentieren muss, die unsere Welt ein klein wenig besser macht. Dabei kam es zu tollen Projekten. Hier eine kleine Auswahl:
* 8 Kinder halfen an 3 Wochenenden im Tierschutzhaus in Vösendorf mit. Da ihnen diese Tätigkeit sehr gefallen hat, arbeiten sie nun 1x im Monat am Samstag weiterhin mit.
* 20 Kinder reinigten die Ufer des Marchfeldkanals zwischen Strebersdorf und Groß-Jedlersdorf
* Einige Kinder beschäftigten sich mit Urban-Gardening
* 12 Kinder kochten an einem Nachmittag in der Gruft
* Einige sammelten Spielzeug und brachten es ins Kinderheim.
* Der Schulgarten wurde neu bepflanzt.
* Eine Klasse ging an 3 Nachmittagen ins Altersheim, um dort Spielnachmittage zu veranstalten.

Handlungsbereiche
Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
270

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
-

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
mit Gruft, Caritas, Altersheim, ...

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Kinder dokumentierten ihre Arbeit. Diese wird groß im Jahresbericht der KPH und Schuleveröffentlicht.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
-

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
-

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
An den Dokumentationen der Kinder

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Viele Kinder engagieren sich nun ehrenamtlich ... sie besuchen weiterhin das Tierschutzhaus, Altersheim usw.

Wo liegen unsere Stärken?
Wir haben einfach tolle Kinder!

Netzwerke
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