ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

o Big Picnic - „Vom Beet auf den Tisch“

Jahresbericht des Schuljahres 2018/2019

Schule: Fachschule und Aufbaulehrgang der Dominikanerinnen
KoordinatorIn: MMag. Trenkwalder Angelika
DirektorIn: Mag. Lewitsch Sabina
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
o Die 3. Fachschule hat das 3jährige Projekt Big Picnic abgeschlossen.

o Durch 3 Schuljahre hinweg, wurden die Schülerinnen und Schüler einer Klasse im Rahmen eines Projekts, welches in internationaler Zusammenarbeit über die Universität Innsbruck entstanden ist, begleitet. Die Schülerinnen und Schüler bekamen die Möglichkeit unterschiedlichste Bildungsziele im Zusammenhang mit gesunder Ernährung, Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Anbaumöglichkeiten, etc. vermittelt. Der Fokus lag auf Nahrungsmittelsouveränität.

o Seit Beginn steht den Schülerinnen und Schülern ein Hochbeet zur Verfügung, um die Möglichkeit des Urban Gardening kennenzulernen.

o Das pädagogische Konzept entsprach der grünen Pädagogik. Die Unterrichtssequenzen wurden überwiegend extern durch Frau Mag. Wogowitsch durchgeführt.

o Den Abschluss des Projekts bildeten Interviews der Schülerinnen und Schüler. Die Ergebnisse des gesamten Projekts wurden noch nicht bekannt gegeben.
Die 1. Aussaat Die 1. Aussaat
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
o Big Picnic
o Sustainable Development Goals/Agenda 2030

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
o Die 3. Fachschule hat das 3jährige Projekt Big Picnic abgeschlossen.

o Durch 3 Schuljahre hinweg, wurden die Schülerinnen und Schüler einer Klasse im Rahmen eines Projekts, welches in internationaler Zusammenarbeit über die Universität Innsbruck entstanden ist, begleitet. Die Schülerinnen und Schüler bekamen die Möglichkeit unterschiedlichste Bildungsziele im Zusammenhang mit gesunder Ernährung, Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Anbaumöglichkeiten, etc. vermittelt. Der Fokus lag auf Nahrungsmittelsouveränität.

o Seit Beginn steht den Schülerinnen und Schülern ein Hochbeet zur Verfügung, um die Möglichkeit des Urban Gardening kennenzulernen.

o Das pädagogische Konzept entsprach der grünen Pädagogik. Die Unterrichtssequenzen wurden überwiegend extern durch Frau Mag. Wogowitsch durchgeführt.

o Den Abschluss des Projekts bildeten Interviews der Schülerinnen und Schüler. Die Ergebnisse des gesamten Projekts wurden noch nicht bekannt gegeben.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
19

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Geschlechterspezifische Lernzugänge wurden im Rahmen des Unterrichts nicht berücksichtigt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Universität Innsbruck

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt fand im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes „Naturwissenschaften“, „Ernährung“ und „Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeografie“ statt. Eine Veröffentlichung findet im Rahmen des ÖKOLOG-Jahresberichts statt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Eine Evaluation mit den Kooperationspartner ist noch ausständig.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Lebensmittelsicherheit

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Den Schülerinnen und Schülern ist „ihr“ Hochbeet sehr wichtig.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wie schon erwähnt, wurde ein zweites Hochbeet und eine zusätzliche Ackerfläche aktiviert.

Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der Möglichkeit und Durchführung zur Individualisierung, wobei besonders die Kompetenzen der SchülerInnen individuell unterstützt werden.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+