Erlangen des österreichischen Umweltabzeichens
Schule: Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich
KoordinatorIn: Bauer Katharina, BEd.DirektorIn: Dipl. Päd. VOL Pinkl Claudia, BEd MSc PhD
Inhalt
In diesem Schuljahr haben wir uns intensiv mit den verschiedenen Kategorien des österreichischen Umtweltzeichens auseinandergesetzt. In den Bereichen "Umweltmanagement, Umweltpädagogik, Mobilität, Gesundheitsförderung, chemische Produkte, Außenraum sowie Energienutzung" haben wir reflektiert, welche Maßnahmen an unserer Schule in diesen Bereichen schon umgesetzt wurden. In einem nächsten Schritt haben wir nach weiteren Möglichkeiten gesucht, Aktionen in diesen Bereichen durchzuführen, die die Kinder, Eltern und KollegInnen durchführen können. So hat sich eine Klasse beispielsweise mit der Herstellung von Handys unter schlechten Arbeitsbedingungen auseinandergesetzt. In Zuge dieser Aktion hat unsere Schule und die Pädagogische Hochschule alte Handys gesammelt.Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Unser Ziel, das Umweltabzeichen für unsere Schule zu erlangen, haben wir erreicht. Durch gezielte Vorbereitung mit unserer Koordinatorin haben wir sieben Kategorien- Umweltmanagement, Umweltpädagogik, Energienützung, Außenraum, Mobilität, Gesundheitsförderung sowie chemische Produkte - erfüllt. Zudem haben wir im März an der Urkundenverleihung teilgenommen, bei der wir als Umweltzeichenschule ausgezeichnet wurden.
Unser Jahresziel im Bereich "Schulfreiräume gestalten und nutzen" konnten wir vorantreiben, es ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Auf Grund einiger Schwierigkeiten hat sich die Aufstellung der Spielplatzgeräte verzögert. Die Fertigstellung des Spielplatzes ist voraussichtlich im nächsten Schuljahr 2019/20 im Herbst geplant.
Maßnahme im Detail
In diesem Schuljahr haben wir uns intensiv mit den verschiedenen Kategorien des österreichischen Umtweltzeichens auseinandergesetzt. In den Bereichen "Umweltmanagement, Umweltpädagogik, Mobilität, Gesundheitsförderung, chemische Produkte, Außenraum sowie Energienutzung" haben wir reflektiert, welche Maßnahmen an unserer Schule in diesen Bereichen schon umgesetzt wurden. In einem nächsten Schritt haben wir nach weiteren Möglichkeiten gesucht, Aktionen in diesen Bereichen durchzuführen, die die Kinder, Eltern und KollegInnen durchführen können. So hat sich eine Klasse beispielsweise mit der Herstellung von Handys unter schlechten Arbeitsbedingungen auseinandergesetzt. In Zuge dieser Aktion hat unsere Schule und die Pädagogische Hochschule alte Handys gesammelt.
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Mädchen und Buben wurden gleichermaßen bei allen Projekten einbezogen. Unterschiedliche Zugänge werden überall ermöglicht, die Kinder dürfen sich die Zugänge wählen, die für sie selbst passend erscheinen.
Wir standen in enger Zusammenarbeit mit unserer Betreuerin Eva Sinawehl, die uns durch die Vorbereitungszeit begleitete und uns unterstützte.
Unsere größten Erfolge wurden bei der Umweltzeichenverleihung im Marmorsaal in Wien mit Umweltministerin Frau Köstinger und Bildungsminister Herr Faßmann vorgestellt.
Unsere Arbeit wurde durch eine offizielle Prüfung bewertet, auf Grund dieser wir das österreichische Umweltabzeichen verliehen bekommen haben.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Schule inklusive der Kinder und der KollegInnen wurden sensibilisiert, auf diese Thematik zu achten. Besonders bei der Wahl der Reinigungsmittel konnten wir ein Umdenken anregen.
Wir konnten erkennen, welche vielfältigen Projekte an unserer Schule in den einzelnen Klassen durchgeführt werden und konnten diese zu einem großen klassenübergreifendem Projekt verbinden.
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