ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Umweltprojekt

Jahresbericht des Schuljahres 2018/2019

Schule: Mittelschule Feldkirchen bei Graz
KoordinatorIn: Venus Nicole, BEd
DirektorIn: HD Roth Elke
Handlungsbereiche:
  • Mobilität und Verkehr
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Unsere Projektwoche:
• Typisch ich: Hier wurden die Persönlichkeiten der Schülerinnen und Schüler gestärkt. Im Vordergrund stand das Thema: ALLE dürfen ALLES. Ausflüge zu einem Spielzeug- und Bekleidungsgeschäft, haben gezeigt, dass die Einteilung in Mädchen- und Jungssachen nicht immer gerechtfertigt ist.
• Trash Art: Upcycling - Wie kann aus den bereits vorhandenen Dingen Neues entstehen? Alte Möbel wurden zu echten Kunstwerken und sind heute noch im Gang und den Klassen der NMS zu bestaunen. Ein Ausflug zu Heidenspass hat gezeigt, dass man aus „Müll“ wunderschöne Tasche, Brieftaschen und andere Gebrauchsgegenstände machen kann.
• Ernährungssünden auf der Spur: Wieviel Zucker steckt in unseren Lebensmitteln? Die Schülerinnen und Schüler haben herausgefunden wie viel Zucker in den Getränken und Süßigkeiten die sie täglich zu sich nehmen steckt. Bei einem Ausflug nach Graz haben sie gelernt, wie man verpackungsfrei am Bauernmarkt und im Dekagramm einkaufen kann. Danach wurde aus den gekauften Lebensmitteln ein leckeres Buffet gezaubert.
• #mobility: Bei einer Mobilitätsrally mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Graz haben die Schülerinnen und Schüler die Vorzüge der ÖFFIS kennengelernt. Um den Parkplatz vor der Schule zu entlasten, wurde ein großer Schwerpunkt auf das Thema Fahrrad gelenkt. Die Schüler und Schülerinnen haben eine Erste-Hilfe-Box für Fahrräder erstellt, die in der Schule für alle zugänglich ist. Außerdem haben sie ein Video zum Thema „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr“ erstellt.
• Erste-Hilfe-Kurs: Für die Schülerinne und Schüler der 4. Klassen wurde auch heuer wieder eine Erste-Hilfe-Kurs angeboten. Im 16-stündigen Kurs lernten sie die alles um im Notfall helfen zu können.
• Rein = Fein: Abwasser! Müll! Was kann „ICH“ dazu beitragen? Die Ausflüge in die Kanalisation, zur Kläranlage und zum Sturzplatz waren natürlich ein Highlight für die Schüler und Schülerinnen. Faszinierend war auch die Herstellung eigener Putzmittel.
• Kampf dem Klimawandel: Energie sparen! Wieso, weshalb, warum? Dies wurde in dieser Gruppe geklärt und Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Schule wurden erstellt. Ein Ausflug zum Murkraftwerk stand ebenfalls am Programm.
• Außenraum: JA! WIR SIND UMWELTSCHULE! Und damit dies ALLE sehen können haben wir dies vor der Schule mit Hilfe eines Graffitis sichtbar gemacht. Eine Begehung der Schule mit dem UBZ hat aufgezeigt, was in unserer S
Unser Schuleingang Unser Schuleingang
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
5 tägiges Projekt zum Thema "Umweltzeichenschule"

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Unsere Projektwoche:
• Typisch ich: Hier wurden die Persönlichkeiten der Schülerinnen und Schüler gestärkt. Im Vordergrund stand das Thema: ALLE dürfen ALLES. Ausflüge zu einem Spielzeug- und Bekleidungsgeschäft, haben gezeigt, dass die Einteilung in Mädchen- und Jungssachen nicht immer gerechtfertigt ist.
• Trash Art: Upcycling - Wie kann aus den bereits vorhandenen Dingen Neues entstehen? Alte Möbel wurden zu echten Kunstwerken und sind heute noch im Gang und den Klassen der NMS zu bestaunen. Ein Ausflug zu Heidenspass hat gezeigt, dass man aus „Müll“ wunderschöne Tasche, Brieftaschen und andere Gebrauchsgegenstände machen kann.
• Ernährungssünden auf der Spur: Wieviel Zucker steckt in unseren Lebensmitteln? Die Schülerinnen und Schüler haben herausgefunden wie viel Zucker in den Getränken und Süßigkeiten die sie täglich zu sich nehmen steckt. Bei einem Ausflug nach Graz haben sie gelernt, wie man verpackungsfrei am Bauernmarkt und im Dekagramm einkaufen kann. Danach wurde aus den gekauften Lebensmitteln ein leckeres Buffet gezaubert.
• #mobility: Bei einer Mobilitätsrally mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Graz haben die Schülerinnen und Schüler die Vorzüge der ÖFFIS kennengelernt. Um den Parkplatz vor der Schule zu entlasten, wurde ein großer Schwerpunkt auf das Thema Fahrrad gelenkt. Die Schüler und Schülerinnen haben eine Erste-Hilfe-Box für Fahrräder erstellt, die in der Schule für alle zugänglich ist. Außerdem haben sie ein Video zum Thema „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr“ erstellt.
• Erste-Hilfe-Kurs: Für die Schülerinne und Schüler der 4. Klassen wurde auch heuer wieder eine Erste-Hilfe-Kurs angeboten. Im 16-stündigen Kurs lernten sie die alles um im Notfall helfen zu können.
• Rein = Fein: Abwasser! Müll! Was kann „ICH“ dazu beitragen? Die Ausflüge in die Kanalisation, zur Kläranlage und zum Sturzplatz waren natürlich ein Highlight für die Schüler und Schülerinnen. Faszinierend war auch die Herstellung eigener Putzmittel.
• Kampf dem Klimawandel: Energie sparen! Wieso, weshalb, warum? Dies wurde in dieser Gruppe geklärt und Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Schule wurden erstellt. Ein Ausflug zum Murkraftwerk stand ebenfalls am Programm.
• Außenraum: JA! WIR SIND UMWELTSCHULE! Und damit dies ALLE sehen können haben wir dies vor der Schule mit Hilfe eines Graffitis sichtbar gemacht. Eine Begehung der Schule mit dem UBZ hat aufgezeigt, was in unserer S

Handlungsbereiche
Mobilität und Verkehr, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
180

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es gab eine eigenes Projektthema zum Thema "Geschlechtergleichheit".

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Ausflüge zu diversen Einrichtungen (siehe Projektbericht)
Bericht in der Gemeindezeitung

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es gab eine Abschlusspräsentation zu der Schülerinnen und Schüler, Eltern, Gemeindebedienstete und weitere Personen eingeladen waren. Des Weiteren gab es einen Bericht in der Gemeindezeitung. Zusätzlich gibt es einen Bericht zu dem Projekt auf unserer Homepage.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen am Ende der Projektwoche.
In der Konferenz mit dem Kollegium.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Bestehung der Umweltzeichenfolgeprüfung

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
An den positiven Rückmeldungen der Schüler und Schülerinnen, der Eltern, der Lehrpersonen, der Gemeinde und von außenstehenden Personen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zum Thema Umwelt wurde gestärkt.
Ein gesünderes Jausenbuffet wurde gestaltet.
Der Außenraum wurde teilweise neu gestaltet, z.B. wurde eine Wand mit dem Schriftzug "Umwelt Schule" versehen.
Neue kreative Schulmöbel sind aus alten Möbeln entstanden.

Wo liegen unsere Stärken?
Da wir schon seit vielen Jahren ÖKOLOG und Umweltzeichen Schule sind, ist dieses Thema bei uns an der Schule schon fix verankert und ALLE in der Schule stehen hinter diesem Thema.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen
Zertifizierte Gesunde Schule
Klimabündnis-Schule

Zusatzfrage für Klimabündnis-Schulen
Vorwiegend in Geographie und Wirtschaftskunde und im Sozialen Lernen. Das Thema wird jedoch auch in allen anderen Fächern gestreift.