ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Baukultur und Raumplanung

Jahresbericht des Schuljahres 2018/2019

Schule: NMS Weißenbach/Enns
KoordinatorIn: BEd. Reichenpfader Carina
DirektorIn: Dir. OSR Grießl Eduard
Handlungsbereiche:
  • Mobilität und Verkehr
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
Als Naturparkschule war das Ziel des Projektes "Baukultur und Raumplanung" die Anliegen von Naturparken mit Entwicklungen im Bereich Raumplanung zu koordinieren. Den Schülerinnen und Schülern wurden in Workshops, Vorträgen und Lehrausgängen Inhalte aus den Bereichen Räumliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan näher gebracht. Zentrales Thema waren dabei Verkehrsplanung sowie Natur- und Umweltschutz. Bei einem "Stadt-Plan-Spiel" haben die Mädchen und Burschen die Möglichkeit in einem Rollenspiel Wohn-, Gewerbe-, Freizeit- und Verkehrsflächen zu planen. SchülerInnen nehmen unterschiedliche Rollen ein,
versuchen in Gesprächen und Diskussionen ihre Positionen mit Rücksicht auf die Interessen Anderer einzubringen und bauliche Vorgaben einzuhalten, um so einen benötigten Konsens zu finden, um die Raumentwicklung anhand der konkreten Planungsaufgabe voran zu treiben.

Das Projekt wurde mit ExpertInnen des Vereines "Raum macht Schule", der örtlichen Raumplanerin und dem Bauamtsleiter des Marktgemeindeamtes durchgeführt.
Lehrausgang in das Marktgemeindeamt Lehrausgang in das Marktgemeindeamt
Die örtliche Raumplanerin erklärt Die örtliche Raumplanerin erklärt
Rollenspiel Raumplanung Rollenspiel Raumplanung
Diskussion der Bauvorhaben Diskussion der Bauvorhaben
Präsentation der Entwicklungspläne Präsentation der Entwicklungspläne
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Zukunft verantwortlich mitgestalten - Raumplanung
Landschaft voller Zukunft - Biodiversität und biologische Vielfalt

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Als Naturparkschule war das Ziel des Projektes "Baukultur und Raumplanung" die Anliegen von Naturparken mit Entwicklungen im Bereich Raumplanung zu koordinieren. Den Schülerinnen und Schülern wurden in Workshops, Vorträgen und Lehrausgängen Inhalte aus den Bereichen Räumliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan näher gebracht. Zentrales Thema waren dabei Verkehrsplanung sowie Natur- und Umweltschutz. Bei einem "Stadt-Plan-Spiel" haben die Mädchen und Burschen die Möglichkeit in einem Rollenspiel Wohn-, Gewerbe-, Freizeit- und Verkehrsflächen zu planen. SchülerInnen nehmen unterschiedliche Rollen ein,
versuchen in Gesprächen und Diskussionen ihre Positionen mit Rücksicht auf die Interessen Anderer einzubringen und bauliche Vorgaben einzuhalten, um so einen benötigten Konsens zu finden, um die Raumentwicklung anhand der konkreten Planungsaufgabe voran zu treiben.

Das Projekt wurde mit ExpertInnen des Vereines "Raum macht Schule", der örtlichen Raumplanerin und dem Bauamtsleiter des Marktgemeindeamtes durchgeführt.

Handlungsbereiche
Mobilität und Verkehr, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
59

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Funktionen im Rollenspiel waren von Mädchen und Burschen gleichrangig besetzt: BauträgerInnen, PlanerInnen, PolitikerInnen, Baubehörde, BewohnerInnen, NachbarInnen, Wirtschaftstreibende, UmweltschützerInnen.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Expertin des Vereines "Raum macht Schule": DI Irene Gaulhofer, DI Günther Lackner
Örtlichen Raumplanerin: DI Martina Kaml
Bauamtsleiterin des Marktgemeindeamtes Sankt Gallen
Bauamtsleiter des Marktgemeindeamtes Altenmarkt

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Ausstellung im Schulgebäude, Präsentation bei der Schulschlussfeier, Berichte in den Gemeindezeitungen und der Schulzeitung, Homepage der Schule

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Schülerinnen und Schüler reflektierten anhand von Fragebögen ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Projekt. z.B.: Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis der Bebauung? Wie sind die Gespräche mit den Mitgliedern deiner eigenen Gruppe verlaufen?

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Zukunft verantwortlich mitgestalten

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Veränderung, Entwicklung, Forschung und Planung sind für junge Menschen in einer Region, die stark von Landflucht betroffen ist, sehr wichtige Themen. Die Mädchen und Burschen waren mit Begeisterung und Engagement am Projekt beteiligt.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstseinsbildung für die Raumplanung und Nutzung der Natur.

Wo liegen unsere Stärken?
Anliegen der Naturparke und Maßnahmen des Umweltschutzes den Mädchen und Burschen der Region zu vermitteln.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
IMST (Innovationen Machen Schulen Top)
Naturparkschule
Erasmus+

Weitere Netzwerke
Bewegte Schule Österreich