ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

"Ich achte auf MICH, auf die ANDEREN und auf UNSERE UMWELT!" SDG´s im schulischen Jahreskreis

Schule: NÖMS Allhartsberg
KoordinatorIn: HOL Loidolt Ulrike
DirektorIn: Direktor Aigner Jürgen, MA
Inhalt
Im Vorfeld wurden einzelne "Global Goals" in unsere schulstufenübergreifende Jahresplanung eingearbeitet. Dafür wurden alltagstaugliche Themenbereiche ausgewählt: Plastikmüllvermeidung, Mobilität und Klimaschutz durch CO2-Ausstoßverringerung, Gesundheit und (Selbst)achtsamkeit und wertschätzende Umgangsformen in der Schule
Maßnahmen:
.) Schwerpunktthemenwochen und -tage wurden fix im Jahreskalender eingeplant.
.) in modularen Zeitressourcen in der 5., 7. und 8. Schulstufe wurden "Ökolog-" und "Gesundheitsthemen" bearbeitet
.) monatliche Vollversammlung, in denen "Global Goals" kindgerecht und nachhaltig vorgestellt und bearbeitet wurden.
.) Schülerparlament, Klassenrat: Demokratische Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, gemeinsam ökologisch nachhaltig zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.
.)Angebote aus dem Gesundheitsbereich, Selbstverteidigung, Selbstachtsamkeitstraining und Yoga zur freiwilligen Nutzung und im Rahmen der Schwerpunkttage
.) Digitalisierung: Schwerpunktsetzung für "gesunden" und nachhaltigen Umgang mit digitalen Endgeräten und "gesunde" Nutzung von Medien und Internet.
.) Ständige Verbesserung des Schulklimas in Richtung WERTSCHÄTZENDER UMGANG miteinander und mit allen Ressourcen, die wir nutzen dürfen
nms4all - Die nms für ALLE

nms4all - Die nms für ALLE

Musical Projekt Mai 2019 / 1

Musical Projekt Mai 2019 / 1

Schlussfoto Musical Mai 2019

Schlussfoto Musical Mai 2019

Vollversammlung

Vollversammlung

Abschluss Modul "Energie"

Abschluss Modul "Energie"

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Schulveranstaltungen und Schulvollversammlungen mit Schwerpunktsetzung SDGs-was können wir beitragen; Monatsschwerpunkte zu Themen des Umweltschutzes: Themenwochen zu Müll, Natur-/Klimaschutz, Zukunftswerkstatt und Demokratische Partizipation der Schülerinnen und Schüler, digitale Bildung und Nachhaltigkeit; Vernetzung mit Themen aus dem Bereich "Gesunde Schule"; Einbindung von Themen aus dem Bereich Energie, Umwelt, Natur in Wahlpflichtfächern der 3. Klassen; aktive Auseinandersetzung mit ökologischen Themen beispielsweise Hochbeet, Schulgarten; Teilnahme an regionalen Veranstaltungen: Wasserjugendspiele, Waldjugendspiele; Lehrausgänge zu Betrieben mit alternativen Energiequellen und Fernwärmesystemen; aktive Auseinandersetzung mit ökologischen Themen im schulischen Alltag und Unterricht; Sensibilisierung auf "Photovoltaikanlage" der Schule / Betrachtung des Gemeindekonzeptes; fächerübergreifender Unterricht; Ökolog-Themen in allen Konferenzen als fixer Bestandteil

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Vorfeld wurden einzelne "Global Goals" in unsere schulstufenübergreifende Jahresplanung eingearbeitet. Dafür wurden alltagstaugliche Themenbereiche ausgewählt: Plastikmüllvermeidung, Mobilität und Klimaschutz durch CO2-Ausstoßverringerung, Gesundheit und (Selbst)achtsamkeit und wertschätzende Umgangsformen in der Schule
Maßnahmen:
.) Schwerpunktthemenwochen und -tage wurden fix im Jahreskalender eingeplant.
.) in modularen Zeitressourcen in der 5., 7. und 8. Schulstufe wurden "Ökolog-" und "Gesundheitsthemen" bearbeitet
.) monatliche Vollversammlung, in denen "Global Goals" kindgerecht und nachhaltig vorgestellt und bearbeitet wurden.
.) Schülerparlament, Klassenrat: Demokratische Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, gemeinsam ökologisch nachhaltig zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.
.)Angebote aus dem Gesundheitsbereich, Selbstverteidigung, Selbstachtsamkeitstraining und Yoga zur freiwilligen Nutzung und im Rahmen der Schwerpunkttage
.) Digitalisierung: Schwerpunktsetzung für "gesunden" und nachhaltigen Umgang mit digitalen Endgeräten und "gesunde" Nutzung von Medien und Internet.
.) Ständige Verbesserung des Schulklimas in Richtung WERTSCHÄTZENDER UMGANG miteinander und mit allen Ressourcen, die wir nutzen dürfen
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
154
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Durch Individualisierung und ständiges kooperatives Arbeiten in Kleingruppen.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Projekte: SAFER Internet, Kooperationen mit Wirtschaftsbetrieben im Rahmen der Berufsorientierung, Abfall-Wirtschaft der Region (Bürgermeister und Obmann der Schulgemeinde ist NOE Vorsitzender des Abfallverbandes)
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Ständige Berichterstattung in Adalhart (Gemeindezeitung), Webseite - Berichte über einzelne Aktivitäten
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Qualitative Forschung - Leitfrageninterviews - Schulleitung befragt Lehrperson über Sinnhaftigkeit und Effekt der Projekt,
Lehrpersonen interviewen Schülerinnen und Schüler mittels halboffenem strukturiertem Interview.
Feedback aus Elternschaft.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Keine Verhaltensauffälligkeiten. Schülerinnen und Schüler tragen Verantwortung für das Gelingen von Projekten. Hohes Maß an Selbstbeteiligung bei schulischen Projekten und Veranstaltungen. Schülerinnen und Schüler sind selbsttätig.
Hohe Ausprägung der Feedbackkultur in einem wertschätzenden Klima.
Wo liegen unsere Stärken?
Wertschätzung! Schulklima! Aktiv!