ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

„Abenteuer Ernährung“

Jahresbericht des Schuljahres 2018/2019

Schule: VS Eisteich
KoordinatorIn: Dipl.Päd. Fasching Andrea
DirektorIn: VD Leitner Birgit, BEd
Handlungsbereiche:
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
• Anhand der Ernährungspyramide Bausteine unserer Ernährung kennen lernen
• Lebensmittel in verschiedene Lebensmittelgruppen einteilen
• Eiweiß, Fett und Kohlehydrate den Nährstoffen zuordnen
• Versuche durchführen
• Bezug zu nachhaltigem Konsum herstellen heimische-saisonale-regionale Lebensmittel bevorzugt konsumieren
• Eigene Ernährung kritisch reflektieren
Ein dreistöckiges Sprossenhaus wird mit verschiedenen Samen befüllt und die Keimvorgänge werden täglich beobachtet und dokumentiert.
Im Sitzkreis wird eine Ernährungspyramide mit realen Lebensmitteln aufgebaut.
Ein Gespräch über die Bausteine unserer Ernährung wird geführt. Anschließend werden im Stationenbetrieb die einzelnen Bausteine erforscht.
Versuche mit Micheiweiß werden durchgeführt.
Präsentation beim Ateliertag:
Station 1: Kohlehydrate und Fette liefern uns Energie
Kohlehydrate- Kostproben werden durchgeführt. Geschmack von Frucht-Traubenzucker und Stärke werden verglichen. Zuckerbausteine (Glukose und Fructose werden erklärt.
Der Kohlehydrat/Stärkenachweis wird mit Jodlösung (Betaisadonalösung) bei Zitronen, Äpfel, Karotten, Kartoffeln durchgeführt.
Station 2: Eiweiß brauchen wir für das Wachstum
• Den Unterschied pflanzliches und tierisches Eiweiß verstehen
• Lebensmittel nach pflanzlicher und tierischer Herkunft ordnen
Das Sprossenglas wird vorgestellt. Es dient zur Züchtung von frischen Sprossen im Haushalt. Sprossen können verkostet werden.
Heimische pflanzliche Eiweißspender wie Linsen, Bohnen, Erbsen werden benannt und stehen auch zur Verkostung bereit.
Station 3: Schauen-Denken-Essen-Genießen
Auf einem Schautisch werden diverse Süßigkeiten, Softdrinks…. nach ihrem Zuckergehalt verglichen. Sichtbar gemacht wird der Zuckergehalt anteilsmäßig in Form von Zuckerwürfeln.
"Abenteuer Ernährung" "Abenteuer Ernährung"
Ernährungspyramide Ernährungspyramide
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 12

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
• Teilnahme der vierten Klassen an Workshops zu den 17 Zielen um die Welt zu verändern in der HTBLA Ortweinschule beim UNESCOTAG 2018
• Workshop „Klimabündnis“ 4a/4c: „Was kann ich für`s Klima tun?“
• Unverbindliche Übung „Gesunde Ernährung“ für 1. Klassen
• Projekt der 2.a Klasse „Die Kinder der Welt“
• Projekt „Abenteuer Ernährung“ 4.a Klasse
• Ateliertag zu Ziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ mit 10 Stationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen mit Experten und Expertinnen

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
• Anhand der Ernährungspyramide Bausteine unserer Ernährung kennen lernen
• Lebensmittel in verschiedene Lebensmittelgruppen einteilen
• Eiweiß, Fett und Kohlehydrate den Nährstoffen zuordnen
• Versuche durchführen
• Bezug zu nachhaltigem Konsum herstellen heimische-saisonale-regionale Lebensmittel bevorzugt konsumieren
• Eigene Ernährung kritisch reflektieren
Ein dreistöckiges Sprossenhaus wird mit verschiedenen Samen befüllt und die Keimvorgänge werden täglich beobachtet und dokumentiert.
Im Sitzkreis wird eine Ernährungspyramide mit realen Lebensmitteln aufgebaut.
Ein Gespräch über die Bausteine unserer Ernährung wird geführt. Anschließend werden im Stationenbetrieb die einzelnen Bausteine erforscht.
Versuche mit Micheiweiß werden durchgeführt.
Präsentation beim Ateliertag:
Station 1: Kohlehydrate und Fette liefern uns Energie
Kohlehydrate- Kostproben werden durchgeführt. Geschmack von Frucht-Traubenzucker und Stärke werden verglichen. Zuckerbausteine (Glukose und Fructose werden erklärt.
Der Kohlehydrat/Stärkenachweis wird mit Jodlösung (Betaisadonalösung) bei Zitronen, Äpfel, Karotten, Kartoffeln durchgeführt.
Station 2: Eiweiß brauchen wir für das Wachstum
• Den Unterschied pflanzliches und tierisches Eiweiß verstehen
• Lebensmittel nach pflanzlicher und tierischer Herkunft ordnen
Das Sprossenglas wird vorgestellt. Es dient zur Züchtung von frischen Sprossen im Haushalt. Sprossen können verkostet werden.
Heimische pflanzliche Eiweißspender wie Linsen, Bohnen, Erbsen werden benannt und stehen auch zur Verkostung bereit.
Station 3: Schauen-Denken-Essen-Genießen
Auf einem Schautisch werden diverse Süßigkeiten, Softdrinks…. nach ihrem Zuckergehalt verglichen. Sichtbar gemacht wird der Zuckergehalt anteilsmäßig in Form von Zuckerwürfeln.

Handlungsbereiche
Natur erleben im Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
60

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
- Mädchen und Buben beteiligten sich gleichermaßen an den Aktivitäten.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Unesco

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
- Das Projekt wurde im Rahmen eines Ateliertages anderen Klassen und Eltern präsentiert.
- Berichte in der Schulzeitung

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
-- Die Eltern, die zu diesem Ateliertag eingeladen waren, gaben uns Feedback mittels einer Evaluationszielscheibe, an der eindeutig ein positives Ergebnis ablesbar war.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
- Gesundheit und Wohlergehen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
- Die Eltern, die zu diesem Ateliertag eingeladen waren, gaben uns Feedback mittels einer Evaluationszielscheibe, an der eindeutig ein positives Ergebnis ablesbar war.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
- Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Gedanken zur Gesundheit verschriftlicht, Briefe verfasst und wollen bei der Wahl ihres Essens auf saisonale und regionale Produkte achten und pflanzliches Eiweiß tierischem vorziehen. Der Inhalt der Jausenboxen zeigte, dass auf verpackte Fertigprodukte fast zur Gänze verzichtet wurde. Obst, Gemüse und Getreideprodukte überwogen.

Wo liegen unsere Stärken?
- Lebendige und offene Schulgemeinschaft
- Soziale Kompetenz
- Hohes Engagement und Handlungsbereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer
- Gute Vernetzung mit Schulpartnern und Kooperationspartnern
- Freude am gemeinsamen Lernen und Durchführen von Projekten

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
IMST (Innovationen Machen Schulen Top)
Zertifizierte Gesunde Schule
Klimabündnis-Schule