ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Der Schulgarten im Jahreslauf

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: MS Gabelsbergerstraße, UNESCO-Schule
KoordinatorIn: Mag. Kofler-Grohs Susanne
DirektorIn: DinadNMS Eberwein Henriette
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Dieses Schuljahr übernahmen die Integrationsschüler*innen der 2b Klasse die Betreuung des Schulgartens, um den Nutzen eines Gartens, die Verarbeitung der Ernte und die Vermarktung von selbst gemachten Produkten kennen zu lernen. Schon im Herbst starteten sie mit Vorbereitungsarbeiten wie Jäten und Kompostieren. Den Winter nutzten die Schüler*innen zur Planung des Gartens und der Auswahl von Kräutern, Gemüsen und Beerensträuchern. Im Frühjahr starteten sie mit Jätarbeiten und dem Wiederaufbau der Kräuterspirale, doch dann machte ihnen leider Corona und die Homeschooling- Zeit einen Strich durch die Pläne. Die Rückkehr im Mai traf sich mit der Holunderblüte, die sofort zu Holunderblütensirup verarbeitet wurde. Auch die Melisse und der Oregano wurden geerntet, gebündelt und getrocknet, um sie später als Tee oder Kräutersalz beim Elternsprechtag zu verkaufen.
Die Schüler*innen nahmen alle anfallenden Arbeiten, wie das Setzen von Kräutern und Brombeersträuchern und das verspätete Anlegen einen kleinen Erdäpfelackers, mit viel Elan in Angriff. Mit Juni steht nun die Ernte der roten Ribisel bevor. Die Schüler*inne planen einen Ribiselmuffins zu backen und damit die Schulkolleg*innen zu überraschen.
Schüler bei der Gartenarbeit Schüler bei der Gartenarbeit
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ziel 1:
Im Zuge des Stationenlaufs des Tags der Offenen Tür wurde von den Schülerinnen und Schülern der dritten Klassen eine Mülltrennstation für die VolkschülerInnen gestaltet. Hier haben die Schülerinnen und Schüler den VokschülerInnen die Wichtigkeit des richtigen Mülltrennens nähergebracht.
Generell wurde in der Schule auf einen nachhaltigen Umgang mit Resourcen wie Papier und Wasser geachtet.
In einigen Klassen wurden Materialien wie alte Schnellhefter/Mappen oder Klarsichtsfolien gesammelt und an andere Schüler weitergegeben.

Ziel 2:
Verschönerung der Schulgartens und des "grünen Klassenzimmers".
Dieses Schuljahr übernahmen die Integrationsschüler*innen der 2b Klasse die Betreuung des Schulgartens, um den Nutzen eines Gartens, die Verarbeitung der Ernte und die Vermarktung von selbst gemachten Produkten kennen zu lernen. Schon im Herbst starteten sie mit Vorbereitungsarbeiten wie Jäten und Kompostieren. Den Winter nutzten die Schüler*innen zur Planung des Gartens und der Auswahl von Kräutern, Gemüsen und Beerensträuchern. Im Frühjahr starteten sie mit Jätarbeiten und dem Wiederaufbau der Kräuterspirale, doch dann machte ihnen leider Corona und die Homeschooling- Zeit einen Strich durch die Pläne. Die Rückkehr im Mai traf sich mit der Holunderblüte, die sofort zu Holunderblütensirup verarbeitet wurde. Auch die Melisse und der Oregano wurden geerntet, gebündelt und getrocknet, um sie später als Tee oder Kräutersalz beim Elternsprechtag zu verkaufen.
Die Schüler*innen nahmen alle anfallenden Arbeiten, wie das Setzen von Kräutern und Brombeersträuchern und das verspätete Anlegen einen kleinen Erdäpfelackers, mit viel Elan in Angriff. Mit Juni steht nun die Ernte der roten Ribisel bevor. Die Schüler*inne planen einen Ribiselmuffins zu backen und damit die Schulkolleg*innen zu überraschen.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Dieses Schuljahr übernahmen die Integrationsschüler*innen der 2b Klasse die Betreuung des Schulgartens, um den Nutzen eines Gartens, die Verarbeitung der Ernte und die Vermarktung von selbst gemachten Produkten kennen zu lernen. Schon im Herbst starteten sie mit Vorbereitungsarbeiten wie Jäten und Kompostieren. Den Winter nutzten die Schüler*innen zur Planung des Gartens und der Auswahl von Kräutern, Gemüsen und Beerensträuchern. Im Frühjahr starteten sie mit Jätarbeiten und dem Wiederaufbau der Kräuterspirale, doch dann machte ihnen leider Corona und die Homeschooling- Zeit einen Strich durch die Pläne. Die Rückkehr im Mai traf sich mit der Holunderblüte, die sofort zu Holunderblütensirup verarbeitet wurde. Auch die Melisse und der Oregano wurden geerntet, gebündelt und getrocknet, um sie später als Tee oder Kräutersalz beim Elternsprechtag zu verkaufen.
Die Schüler*innen nahmen alle anfallenden Arbeiten, wie das Setzen von Kräutern und Brombeersträuchern und das verspätete Anlegen einen kleinen Erdäpfelackers, mit viel Elan in Angriff. Mit Juni steht nun die Ernte der roten Ribisel bevor. Die Schüler*inne planen einen Ribiselmuffins zu backen und damit die Schulkolleg*innen zu überraschen.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
4

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Schülerinnen und Schüler durften alle Arbeiten unabhängig vom Geschlecht ausführen. Es fand keine Trennung in geschlechterspezifische Gruppen statt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Im Rahmen des Projekts fand kein Außenkontakt statt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die gesamte Schule konnte im Zuge der Hofpause sehen, wie sich der Schulgarten entwickelt und welche Pflanzen Früchte trugen.
Die Kinder verarbeiteten die geernteten Früchte und konnten Produkte, z.B. Hollunderblütensirup mit nach Hause nehmen.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Schülerinnen und Schüler wurden befragt und sie gaben an, dass sie das Projekt gerne umgesetzt haben.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Der Schulgarten hat zur verschönerung des "grünen Klassenzimmers" beigetragen. Die Früchte des Garten halfen dabei, weniger Nahrungmittel für den EH Unterricht einkaufen zu müssen.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Das Projekt wird als Erfolgreich eingestuft, da alle gepflanzten und gepflegten Pflanzen Früchte trugen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Der Schulgarten wurde verschönert. Es wachsen dort nun Pflanzen, die auch in den nächsten Jahren geerntet und verarbeitet werden können.

Wo liegen unsere Stärken?
Die Schülerinnen und Schüler werden zur Selbstständigkteit erzogen. Die Schülerinnen und Schüler lernen durch dieses Projekt die Herkunft ihrer Nahrungsmittel besser kennen und schätzen.

Netzwerke
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