ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Kein Titel

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: NMS Kematen
KoordinatorIn: Dipl. Päd. Haaland Sylvia
DirektorIn: Dipl. Päd. Krickl Alexander, MSc, BEd
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Die hinteren Ränge Die hinteren Ränge
Wissenshäppchen Wissenshäppchen
Interessierte Zuhörerschaft Interessierte Zuhörerschaft
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Wir haben Ziel 2 und Ziel 3 zum Teil verwirklicht. Bezüglich Ziel 3 finden viele Maßnahmen wie etwa die Kooperation mit dem Kemater Obst-und Gartenbauverein im Frühjahr bzw. Frühsommer (Entfernen von Neophyten) statt.
Ziel 1 wurde eingeleitet, indem ein fair trade workshop abgehalten wurde.Zum Verkauf von Produkten kam es leider nicht mehr.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
In Zusammenarbeit mit dem Architektenkollektiv Stiftung FREIZEIT wurde im Außenbereich der Schule ein mobiles Klassenzimmer geschaffen. „Kulturkontakt Austria“ ermöglichte die Finanzierung und Realisierung dieses architektonischen Projekts.
SchülerInnen verschiedenster Jahrgänge waren in dieses 3jährige Projekt eingebunden.
Nach einem brainstorming wurde mit den SchülerInnen ein demokratischer Prozess durchlaufen, in dem man sich auf das Thema - nämlich Installation eines Freiluftklassenzimmers - einigte. Dieses musste nun realisiert und schließlich die Abschlusspräsentation geplant werden.
Den krönenden Abschluss bildete die Eröffnung der Freiluftklasse unter Anwesenheit des Bürgermeisters und verschiedenster ExpertInnen der Gemeinde, die mit den SchülerInnen ihr Wissen teilten.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
80

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchen und Burschen waren an allen Prozessen gleichermaßen beteiligt (Ideenfindung, demokratischer Prozess, Gefühl für Räume und Größenverhältnisse entwickeln, Herstellen des Klassenzimmers aus Holz, Vorbereiten des Abschlussfestes).

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kulturkontakt Austria
Stiftung FREIZEIT
Gemeinde Kematen
Kulturverein der Gemeinde Kematen
ExpertInnen aus der Gemeinde

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Ein Abschlussfest wurde veranstaltet.
Auf der homepage der Schule, in der Tiroler Tageszeitung sowie im Bezirksblatt erschienen Artikel.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Leider konnte das mobile Klassenzimmer nicht in Betrieb genommen werden (Covid19).
Im Rahmen der Partnerschaft wurde das Projekt von KulturKontakt evaluiert.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Lern,- Begegnungs-und Sozialräume schaffen und weiterentwickeln

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die 3jährige Zusammenarbeit war für alle Beteiligten bereichernd, ein Ergebnis wurde geliefert.
Leider konnte das Klassenzimmer noch nicht erprobt werden.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wir hoffen, den Bewegungsradius für SchülerInnen und LehrerInnen erweitert zu haben.

Wo liegen unsere Stärken?
Flexibilität, gute, unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Direktion, Improvisationstalent;

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+