ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Das lustige Natur-ABC

Schule: Sonderschule Rogatsboden, Schule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
KoordinatorIn: FSL Siebenhandl Maria
DirektorIn: Lengauer Renate
Inhalt
Wir nehmen schon lange immer wieder an eTwinning-Projekten teil. So auch im letzten Schuljahr. Wir suchten die Buchstaben des Alphabets in der Natur. Diese wurden fotografiert und digital eine Buchstabensammlung erstellt. Mit diesen gesammelten Buchstaben haben wir uns das Jahr über in vielfältiger Form beschäftigt.
Unsere Anfangsbuchstaben beginnen mit einem J

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Wir legen unsere Namen

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Wörterketten

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Herz

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ein geplantes Jahresthema konnten wir aufgrund der Covid 19 Situation nicht verwirklichen. Wir wollten uns wieder einmal mit dem Thema Müll befassen, das Projekt wurde auf das nächste Jahr verschoben. Die Themen Garten und Ernährung begleiten uns ohnehin das ganze Jahr über und in diesem Bereich konnten wir die Entwicklungsziele demnach erfüllen.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Wir nehmen schon lange immer wieder an eTwinning-Projekten teil. So auch im letzten Schuljahr. Wir suchten die Buchstaben des Alphabets in der Natur. Diese wurden fotografiert und digital eine Buchstabensammlung erstellt. Mit diesen gesammelten Buchstaben haben wir uns das Jahr über in vielfältiger Form beschäftigt.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
12
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Schüler/innen nahmen gleichermaßen an dem Projekt teil, es kam zu keinen geschlechtsspezifischen Unterschieden.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
An dem Projekt nahmen Schulen aus Österreich (Schule Rogatsboden), Polen, Belgien, Deutschland und Tschechien teil. Einige Schulen waren ebenfalls Schulen für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, es war aber auch ein Gymnasium und eine Grundschule dabei.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt wurde auf der eTwinning-Plattform präsentiert, wo es auch eine öffentliche Seite gab, so dass es die Eltern und die LehrerInnen und SchülerInnen der anderen Klassen mitverfolgen konnten.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Es gab sehr viele positive Reaktionen von allen Seiten. Die Projektleiterin aus Deutschland und die anderen ProjektteilnehmerInnen waren ständig in Kontakt, weil das ganze Jahr über viele Bausteine gesetzt wurden.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Gemeinschaft ist gewachsen, alle haben sich an dem Projekt beteiligt, auch die Personen, die ursprünglich gar nicht angemeldet waren.
Wo liegen unsere Stärken?
Wir sind eine kleine Schule mitten in der Natur, einige Projektpartnerschulen kamen aus großen Städten. Sie hatten es da natürlich nicht so leicht wie wir, Buchstaben zu finden. So konnten wir einen sehr wichtigen Beitrag zu diesem Thema leisten.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe