ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Landwirtschaftspraktikum der 9. Klasse

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: Rudolf Steiner Landschule Schönau
KoordinatorIn: Lütkenhorst Angelika
DirektorIn: Steier Hermann
Handlungsbereiche:
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Das Landwirtschaftspraktikum der 9. Klasse auf biologisch arbeitenden Höfen fand statt! Zu Beginn des Schuljahres absolvierten die SchülerInnen ein dreiwöchiges Landwirtschaftspaktikum. Es wurden biodynamisch arbeitende Höfe bevorzugt. Die Jugendlichen lebten im bäuerlichen Familienverband und arbeiteten am Hof und auf dem Feld mit. Sie erlebten - neben vielem Neuen - existentiell die Natur als den Tages- bzw. Arbeitsablauf gestaltendes Element. Sie befassten sich intensiv, nämlich durch konkrete Mitarbeit in einem landwirtschaftlichen Betrieb mit der Urproduktion, mit der Pflege der Landschaft und der Erde. So erhielten sie einen Einblick in das Arbeits- und Erwerbsleben in seiner ursprünglichen Form. Die Beschreibung des Hofes, seiner geographischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten sowie der Tagesablauf wurden dokumentiert. Eine Präsentation vor anderen Klassen rundete diese Erfahrung ab.
Schulgarten Schulgarten
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Zusammenarbeit mit dem Imker auf unserem Gelände konnte nur punktuell in Form kurzer Besuche erfolgen. Projekte konnten noch nicht umgesetzt werden.
Das Landwirtschaftspraktikum der 9. Klasse auf biologisch arbeitenden Höfen fand statt! Zu Beginn des Schuljahres absolvierten die SchülerInnen ein dreiwöchiges Landwirtschaftspaktikum. Es wurden biodynamisch arbeitende Höfe bevorzugt. Die Jugendlichen lebten im bäuerlichen Familienverband und arbeiteten am Hof und auf dem Feld mit. Sie erlebten - neben vielem Neuen - existentiell die Natur als den Tages- bzw. Arbeitsablauf gestaltendes Element. Sie befassten sich intensiv, nämlich durch konkrete Mitarbeit in einem landwirtschaftlichen Betrieb mit der Urproduktion, mit der Pflege der Landschaft und der Erde . So erhielten sie einen Einblick in das Arbeits- und Erwerbsleben in seiner ursprünglichen Form. Die Beschreibung des Hofes, seiner geographischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten sowie der Tagesablauf wurden dokumentiert. Eine Präsentation vor anderen Klassen rundete diese Erfahrung ab.
Gartenbauunterricht konnte nur im Herbst und in den letzten Wochen vor Schuljahresende stattfinden. Die 3. Klasse säte im Schulgarten Kartoffeln.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Das Landwirtschaftspraktikum der 9. Klasse auf biologisch arbeitenden Höfen fand statt! Zu Beginn des Schuljahres absolvierten die SchülerInnen ein dreiwöchiges Landwirtschaftspaktikum. Es wurden biodynamisch arbeitende Höfe bevorzugt. Die Jugendlichen lebten im bäuerlichen Familienverband und arbeiteten am Hof und auf dem Feld mit. Sie erlebten - neben vielem Neuen - existentiell die Natur als den Tages- bzw. Arbeitsablauf gestaltendes Element. Sie befassten sich intensiv, nämlich durch konkrete Mitarbeit in einem landwirtschaftlichen Betrieb mit der Urproduktion, mit der Pflege der Landschaft und der Erde. So erhielten sie einen Einblick in das Arbeits- und Erwerbsleben in seiner ursprünglichen Form. Die Beschreibung des Hofes, seiner geographischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten sowie der Tagesablauf wurden dokumentiert. Eine Präsentation vor anderen Klassen rundete diese Erfahrung ab.

Handlungsbereiche
Natur erleben im Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
11

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mächen und Buben waren gleichermaßen eingebunden.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperationspartner waren die landwirtschaftlichen Betriebe, die unsere SchülerInnen als Praktikanten aufgenommen haben.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es fand eine Präsentation vor jüngeren SchülerInnen statt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Bericht der Tutorin der 9. Klasse in der Konferenz; Rückmeldung an die SchülerInnen im verbalen Jahreszeugnis. Beispiel dazu: Dem poetischen Tagebuch war zu entnehmen, dass sie sich zunehmend an den Charakter der zu betreuenden Tiere und die vielfältigen Aufgaben herantastete. Sie hatte durch ihre offene kommunikative Art schon bald viele Fans auf dem Hof. Die Arbeiten schienen ihr leicht von der Hand zu gehen und sie wurde sehr von ihrem Bauern gelobt. Ihren detailreichen Vortrag gestaltete sie interessant, wobei xy so sehr sprudelte, dass beinahe kein Ende zu finden war.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Landwirtschaftspraktikum

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
an den Praktikumsberichten und -präsentationen

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Da das Landwirtschaftspraktikum Teil unseres Lehrplans für die 9. Klasse ist, waren alle froh, dass es VOR dem Lockdown stattfinden konnte!!!

Wo liegen unsere Stärken?
Arbeitsweltorientierung in der Oberstufe

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+

Weitere Netzwerke
Waldorfbund Österreich und NÖ Plattform ZukunftBildung