ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Fotostory Wokshop in Kooperation mit dem wienXtra Medienzentrum

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: Augartenschule
KoordinatorIn: Mayerhofer Karin
DirektorIn: Falkinger Barbara, MA, BEd
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Ein Bild erzählt viele Geschichten – unter diesem Titel startete die 2. Klasse der Oberen Augartenschule in ihr erstes digitales Projekt, dessen Ziel es war eigene Geschichten anhand von Kurzfilmen zu erzählen.
Bevor es aber mit dem eigentlichen Arbeiten am Handy und Tablet losging, mussten die richtigen Geschichten und Themen gefunden werden. Neben einer Gruselgeschichte, dem Thema Mobbing und Vielfalt, war sofort klar, dass auch das Thema Umwelt vorkommen soll. Hier lag der Fokus auf dem Thema Plastikmüll und der Verschmutzung der Meere.
Nun galt es die ausgedachten Themen in fünf Fotos, die mit dem Handy selbstständig von den Schüler*innen in Kleingruppen produziert wurden, festzuhalten. Hier wurde viel getüftelt und die kreativsten Lösungen gefunden, um zum Beispiel das Plastik im Meer darzustellen.
Als nächsten Schritt durfte die gesamte Klasse ins wienXtra medienzentrum fahren, wo wir mit der Unterstützung der dortigen Workshopleiter*innen die Kurzfilme produzierten. Hierzu wurden die Fotos des Schüler*innen in verschiedensten Größen ausgedruckt, es gab Gestaltungsmaterial in Form von Sprechblasen sowie anderen Bastelutensilien. Mit Hilfe von Tablets wurden die Fotos schließlich wie bei Animationsfilmen fotografiert und dann zu einem Film zusammengefügt. Den letzten Schliff verpassten die Schüler*innen den Kurzfilmen noch, indem sie den passenden Ton und die notwenigen Geräusche hinzufügten.
Zu guter Letzt wurden alle Filme in der Urania aufgeführt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Überzeugen Sie sich selbst in dem Beitrag „Save the sea“:

https://www.youtube.com/watch?v=IUdMtmBdBQo
Präsentation des Projektergebnisses in der Urania Präsentation des Projektergebnisses in der Urania
Im Tonstudio Im Tonstudio
Unser Technikraum Unser Technikraum
Auswahl der Bilder Auswahl der Bilder
Reflexion der Filme Reflexion der Filme
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 10

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
*) Keine Verwendung von PET-Flaschen in der Schule mehr!
*) Restmüll konnte reduziert werden
*) Altpapier wird gesammelt und in jeder Klasse als Schmier-und Kritzelpapier nochmals verwendet; dadurch weniger Kopierpapierverbrauch
*) Teamstunde im Lernfeld BPC wurde umgesetzt und hat sich sehr bewährt, der Physiksaal wurde regelmäßig von den Kindern besucht. So teilte sich der Unterricht wöchentlich in eine Theorie-und eine Praxisgruppe
*) Die Cityfarm-Besuche der 5. Schulstufe sind ein fixer Bestandteil für die Kinder unserer jeweiligen 1. Klassen geworden und werden auch weiterhin fortgesetzt!

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Ein Bild erzählt viele Geschichten – unter diesem Titel startete die 2. Klasse der Oberen Augartenschule in ihr erstes digitales Projekt, dessen Ziel es war eigene Geschichten anhand von Kurzfilmen zu erzählen.
Bevor es aber mit dem eigentlichen Arbeiten am Handy und Tablet losging, mussten die richtigen Geschichten und Themen gefunden werden. Neben einer Gruselgeschichte, dem Thema Mobbing und Vielfalt, war sofort klar, dass auch das Thema Umwelt vorkommen soll. Hier lag der Fokus auf dem Thema Plastikmüll und der Verschmutzung der Meere.
Nun galt es die ausgedachten Themen in fünf Fotos, die mit dem Handy selbstständig von den Schüler*innen in Kleingruppen produziert wurden, festzuhalten. Hier wurde viel getüftelt und die kreativsten Lösungen gefunden, um zum Beispiel das Plastik im Meer darzustellen.
Als nächsten Schritt durfte die gesamte Klasse ins wienXtra medienzentrum fahren, wo wir mit der Unterstützung der dortigen Workshopleiter*innen die Kurzfilme produzierten. Hierzu wurden die Fotos des Schüler*innen in verschiedensten Größen ausgedruckt, es gab Gestaltungsmaterial in Form von Sprechblasen sowie anderen Bastelutensilien. Mit Hilfe von Tablets wurden die Fotos schließlich wie bei Animationsfilmen fotografiert und dann zu einem Film zusammengefügt. Den letzten Schliff verpassten die Schüler*innen den Kurzfilmen noch, indem sie den passenden Ton und die notwenigen Geräusche hinzufügten.
Zu guter Letzt wurden alle Filme in der Urania aufgeführt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Überzeugen Sie sich selbst in dem Beitrag „Save the sea“:

https://www.youtube.com/watch?v=IUdMtmBdBQo

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
23

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Diese waren in bei diesem Projekt nicht notwendig

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
*) wienXtra Medienzentrum ( Danke an das tolle Team! )
*) Urania Wien

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
*) Die fertigen Filme wurden allen teilnehmenden Schulen in der Urania präsentiert

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
*) Die Filme wurden anschließend in einer Podiumsdiskussion besprochen

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Müllvermeidung, insbesondere Vermeidung von Kunststoff

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die SchülerInnen haben durch die Projektteilnahme ein tiefes Verständnis für die Problematik erhalten, wodurch es nicht nötig war, Verbote auszusprechen (keine PET-Flaschen mehr!), um das Ziel der Reduktion des Restmülls (nicht nur im Urlaub am Meer, sondern auch bei uns) zu erreichen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Kunststoff wird generell nur mehr dann verwendet, wenn es sich nicht vermeiden lässt (mangels Alternativen)

Wo liegen unsere Stärken?
*) Unsere Stärken liegen darin, dass sich im letzten Schuljahr doch einiges in Richtung Mülltrennung/-vermeidung getan hat
*) Auch die Öffentlichkeitsarbeit ist besser geworden

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

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