ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Aktionstag Klima

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: BRG in der Au
KoordinatorIn: Dr. Rainer Johannes
DirektorIn: Mag. Schumacher Doris, MA
Handlungsbereiche:
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Von der SchülerInnenvertretung initiiert, wurde ein Aktionstag für die gesamte Schule geplant, der sich mit dem Thema Klima auseinandersetzen wollte. Der Tag war für den 20. 3. 2020 terminisiert und wurde aufgrund der Covid-19 Verordnungen abgesagt bzw. verschoben. Die Detailplanung war dementsprechend weit gediehen. Die Schule (SchülerInnen, LehrerInnen, Direktion) hat gemeinsam mit der Stadt Innsbruck (Mag. Dr. Elisabeth Meze MSc) für die Oberstufe ein Campkonzept mit Planspielcharakter entwickelt, das als Ziel die Formulierung von Forderungen an Stakeholder in Politik und Gesellschaft ergeben soll. Zwischen den Workshopeinheiten wären Impulsvorträge geplant gewesen, wo es um Städteplanung und Umweltethik gegangen wäre. Zum Abschluss war eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zu den Forderungen (Abstimmung der Wichtigkeit durch die SchülerInnen) u. a. mit dem Innsbrucker Bürgermeister G. Willi geplant. Am schwersten waren Zusagen aus dem Wirtschaftssektor (z. B. SchigebietsbetreiberInnen, FrachtunternehmerInnen) zu bekommen.
Für die Unterstufenklassen waren Workshops geplant, die zu einem großen Teil außerhalb der Schule stattgefunden hätten und den Umgang mit Ressourcen zum Inhalt hatten (z. B. Lebensmittelverschwendung, Recyclingwirtschaft etc.)

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ziel 1 wurde wie vorgesehen bearbeitet. Es fand eine Klausur im Oktober 2019 zum pädagogischen Konzept der Schule statt. Inhaltlich wurden die Grundlagen der Existentiellen Pädagogik bearbeitet. Jour fixe zur Neugestaltung der Schulveranstaltungen wurden abgehalten und ein Beschluss dazu vom Kollegium und dem SGA gefasst. Es wurde, dem Ziel 1 entsprechend, eine Sport-Science Woche ins Leben gerufen und die Organisation für die erste Abhaltung im Herbst 2020 laufen. Die Überprüfung des Erfolgs kann erst nach der ersten Abhaltung im Herbst 2020 stattfinden.
Ziel 2 wurde ebenfalls durchgeführt. Alle 4. Klassen (8. Schulstufe) haben am Projekt der Universität Innsbruck K.i.d.Z.21 (Kompetent in die Zukunft im 21. Jh.) teilgenommen, wobei die Covid-19 Regelungen die Abschlussveranstaltung in Obergurgl verhinderten und die Aktivitäten im Sommersemester einschränkten.
Ein wesentliches Projekt im Schuljahr 2019/20 war der "Aktionstag Klima". Es wurde von der Schülervertretung initiiert (entsprechend unserem Anspruch nach dem Menschenbild [Schulprogramm] und den früheren SQA Zielen zur Partizipation und Verantwortungsübernahme) und von der Schulgemeinschaft tatkräftig mitgetragen.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Von der SchülerInnenvertretung initiiert, wurde ein Aktionstag für die gesamte Schule geplant, der sich mit dem Thema Klima auseinandersetzen wollte. Der Tag war für den 20. 3. 2020 terminisiert und wurde aufgrund der Covid-19 Verordnungen abgesagt bzw. verschoben. Die Detailplanung war dementsprechend weit gediehen. Die Schule (SchülerInnen, LehrerInnen, Direktion) hat gemeinsam mit der Stadt Innsbruck (Mag. Dr. Elisabeth Meze MSc) für die Oberstufe ein Campkonzept mit Planspielcharakter entwickelt, das als Ziel die Formulierung von Forderungen an Stakeholder in Politik und Gesellschaft ergeben soll. Zwischen den Workshopeinheiten wären Impulsvorträge geplant gewesen, wo es um Städteplanung und Umweltethik gegangen wäre. Zum Abschluss war eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zu den Forderungen (Abstimmung der Wichtigkeit durch die SchülerInnen) u. a. mit dem Innsbrucker Bürgermeister G. Willi geplant. Am schwersten waren Zusagen aus dem Wirtschaftssektor (z. B. SchigebietsbetreiberInnen, FrachtunternehmerInnen) zu bekommen.
Für die Unterstufenklassen waren Workshops geplant, die zu einem großen Teil außerhalb der Schule stattgefunden hätten und den Umgang mit Ressourcen zum Inhalt hatten (z. B. Lebensmittelverschwendung, Recyclingwirtschaft etc.)

Handlungsbereiche
Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
850

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Durch die maßgebliche Mitarbeit der SchülerInnenvertreterInnen und die weitgehend freie Gestaltung der Camps sollten diese Zugange berücksihctigt worden sein.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Geschäftsstelle für Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung der Stadt Innsbruck
Bürgermeister
Caritas
Universität Innsbruck
Verschiedene frei tätige ExpertInnen
Verschiedene Vereine, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen (z. B. Genossenschaft Feld:schafft)

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage der Schule
Stadt Innsbruck
Geladenen JournalistInnen

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Es wären Reflexionsstunden in vielen Klassen durchgeführt worden. Das Fach WEGE in der 5. Klasse (9. Schulstufe) wäre ebenfalls für eine Reflexion der Veranstaltung genutzt worden.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Ziel 1

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Anzahl und Intensität der MItarbeit von SchülerInnen
Formulierung von Forderungen und Präsentation für die Podiumsdiskussion
Umgang mit dem Aktionstag nach der Veranstaltung, bleibt der Tag bzw. der Inhalt in der Diskussion?

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Planung allein trug gemeinsam mit den Fridays for Future Aktivitäten dazu bei, dass das Thema Klimaveränderung präsent war. Das Ziel, SchülerInnen zu ermächtigen, das Thema mitzugestalten und durch Forderungen an die passenden Personen Änderungen zu initiieren, könnte erreicht werden nud ist durch die Planungsarbeit näher gerückt.

Wo liegen unsere Stärken?
Im gemeinsamen Arbeiten der Schulgemeinschaft.

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