ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Unser Beitrag zum Klimaschutz

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: BHAK/BHAS Mattersburg
KoordinatorIn: MMag. Graf Sonja Isabella
DirektorIn: Mag. Hackstock Andreas
Handlungsbereiche:
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Im Laufe des ersten Semesters wurde die Problematik des enormen Müllvolumens sowie des wachsenden Individualverkehrs unserer Gesellschaft und die Auswirkungen auf unsere Umwelt besprochen. Geplant war für das zweite Semester auch die Erfassung der Daten (Müllvolumen und Mobilitätsverhalten) zumindest über eine Woche mit anschließender Datenanalyse und die Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen.

Dieses Vorhaben konnte mit der 2AK noch durchgeführt werden. Die Schülerinnen der 2AK führten für den Zeitraum von 2 Wochen ein Mobilitätstagebuch. Im Anschluss daran wurden die Daten ausgewertet und analysiert. Nach einem Vortrag von DI Christine Zopf-Renner über das Mobilitätsverhalten der BurgenländerInnen sowie der Erarbeitung von Verbesserungsvorschläge im Rahmen diverser Gruppenarbeiten, sollten die SchülerInnen versuchen, ihr Mobilitätsverhalten anzupassen. Gerade in der Phase der Umsetzung kam es aber zum Lock-down und der Unterricht wurde auf Homeschooling umgestellt, sodass wir an der weiteren Umsetzung des Projektes nicht weiterarbeiten konnten.
Dennoch war es faszinierend zu sehen, dass schon alleine das Führen eines Mobilitätstagebuches bei den SchülerInnen eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens hervorgerufen hat.

Das Projekt "Müllverhalten" in der 2BS konnte aufgrund des Umstieg auf Homeschooling nicht umgesetzt werden. Genau so konnte auch die Präsentation der Ergebnisse am Aktionstag Schöpfung und vor anderen Klassen unserer Schule nicht mehr durchgeführt werden.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Im Laufe des ersten Semesters wurde die Problematik des enormen Müllvolumens sowie des wachsenden Individualverkehrs unserer Gesellschaft und die Auswirkungen auf unsere Umwelt besprochen. Geplant war für das zweite Semester auch die Erfassung der Daten (Müllvolumen und Mobilitätsverhalten) zumindest über eine Woche mit anschließender Datenanalyse und die Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen.

Dieses Vorhaben konnte mit der 2AK noch durchgeführt werden. Die Schülerinnen der 2AK führten für den Zeitraum von 2 Wochen ein Mobilitätstagebuch. Im Anschluss daran wurden die Daten ausgewertet und analysiert. Nach einem Vortrag von DI Christine Zopf-Renner über das Mobilitätsverhalten der BurgenländerInnen sowie der Erarbeitung von Verbesserungsvorschläge im Rahmen diverser Gruppenarbeiten, sollten die SchülerInnen versuchen, ihr Mobilitätsverhalten anzupassen. Gerade in der Phase der Umsetzung kam es aber zum Lock-down und der Unterricht wurde auf Homeschooling umgestellt, sodass wir an der weiteren Umsetzung des Projektes nicht weiterarbeiten konnten.
Dennoch war es faszinierend zu sehen, dass schon alleine das Führen eines Mobilitätstagebuches bei den SchülerInnen eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens hervorgerufen hat.

Das Projekt "Müllverhalten" in der 2BS konnte aufgrund des Umstieg auf Homeschooling nicht umgesetzt werden. Genau so konnte auch die Präsentation der Ergebnisse am Aktionstag Schöpfung und vor anderen Klassen unserer Schule nicht mehr durchgeführt werden.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Im Laufe des ersten Semesters wurde die Problematik des enormen Müllvolumens sowie des wachsenden Individualverkehrs unserer Gesellschaft und die Auswirkungen auf unsere Umwelt besprochen. Geplant war für das zweite Semester auch die Erfassung der Daten (Müllvolumen und Mobilitätsverhalten) zumindest über eine Woche mit anschließender Datenanalyse und die Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen.

Dieses Vorhaben konnte mit der 2AK noch durchgeführt werden. Die Schülerinnen der 2AK führten für den Zeitraum von 2 Wochen ein Mobilitätstagebuch. Im Anschluss daran wurden die Daten ausgewertet und analysiert. Nach einem Vortrag von DI Christine Zopf-Renner über das Mobilitätsverhalten der BurgenländerInnen sowie der Erarbeitung von Verbesserungsvorschläge im Rahmen diverser Gruppenarbeiten, sollten die SchülerInnen versuchen, ihr Mobilitätsverhalten anzupassen. Gerade in der Phase der Umsetzung kam es aber zum Lock-down und der Unterricht wurde auf Homeschooling umgestellt, sodass wir an der weiteren Umsetzung des Projektes nicht weiterarbeiten konnten.
Dennoch war es faszinierend zu sehen, dass schon alleine das Führen eines Mobilitätstagebuches bei den SchülerInnen eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens hervorgerufen hat.

Das Projekt "Müllverhalten" in der 2BS konnte aufgrund des Umstieg auf Homeschooling nicht umgesetzt werden. Genau so konnte auch die Präsentation der Ergebnisse am Aktionstag Schöpfung und vor anderen Klassen unserer Schule nicht mehr durchgeführt werden.

Handlungsbereiche
Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Schülerinnen und Schüler arbeiteten gleicher Maßen am Projekt mit

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit der Mobilitätszentrale Burgenland

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Präsentation am Aktionstag Schöpfung sowie die Präsentation der Ergebnisse vor den anderen Klassen musste Corona bedingt entfallen.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Rahmen des Homeschoolings wurde Feedback eingeholt.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Unser Beitrag zum Klimaschutz

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Begeisterung der Schüler/innen beim Erarbeiten des Projektes.
Änderung des Mobilitätsverhaltens bereits in der Phase der Erfassung des Mobilitätstagebuches.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Auf Grund des Lock-downs konnte das Projekt nicht umgesetzt werden. Ziel wäre es gewesen, dass mehr SchülerInnen aus der näheren Umgebung zu Fuß/mit dem Fahrrad in die Schule kommen.

Wo liegen unsere Stärken?
Die SchülerInnen für derartige Projekte begeistern zu können.

Netzwerke
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