ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Vermeidung von Müll - Papier statt Plastik

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: HLW Pinkafeld
KoordinatorIn: Dr. Wutzlhofer Ferdinand, MBA
DirektorIn: Mag. Zapfel Harald
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
Im Zuge des Unterrichts wurden die Themen Umweltschutz und Recycling behandelt. Dabei wurde auch näher auf die Wiederverwertung von Plastik eingegangen bzw. Möglichkeiten zur Plastikvermeidung besprochen.
Nachdem die Thematik besprochen und diskutiert wurde, wurde beschlossen, dass wir auch in der Schule zur Plastikvermeidung beitragen möchten. Da die Mülltrennung schon lange forciert wurde und auch schon viele SchülerInnen auf eigenen Trinkflaschen umgeestiegen sind, beschlossen wir, die Plastikbecher des Kaffeeautomaten auf Papierbecher umzustellen. Die SchülerInnen und LehrerInnen nahmen dafür auch geren eine Preiserhöhung pro Kaffee von 0,50€ auf 0,60€ in Kauf.
Leher und Schüler beim Kaffee trinken Leher und Schüler beim Kaffee trinken
Papierbecher Papierbecher
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Aufgrund der COVID-19 Pandemie konnten wir unsere geplanten Ziele im Schuljahr 2019/20 leider nicht wie geplant durchführen.
Wir haben uns stattdessen dazu entschieden, unsere SchülerInnen für das Thema "Papier statt Plastik" zu sensibilisieren. Dazu wurde zunächst im Unterricht diese Thematik aufgegriffen, bearbeitet und diskutiert. Im Anschluss daran einigten wir uns darauf, die Einwegbecher des Kaffeeautomaten von Plastik auf Papier umzustellen.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Im Zuge des Unterrichts wurden die Themen Umweltschutz und Recycling behandelt. Dabei wurde auch näher auf die Wiederverwertung von Plastik eingegangen bzw. Möglichkeiten zur Plastikvermeidung besprochen.
Nachdem die Thematik besprochen und diskutiert wurde, wurde beschlossen, dass wir auch in der Schule zur Plastikvermeidung beitragen möchten. Da die Mülltrennung schon lange forciert wurde und auch schon viele SchülerInnen auf eigenen Trinkflaschen umgeestiegen sind, beschlossen wir, die Plastikbecher des Kaffeeautomaten auf Papierbecher umzustellen. Die SchülerInnen und LehrerInnen nahmen dafür auch geren eine Preiserhöhung pro Kaffee von 0,50€ auf 0,60€ in Kauf.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
270

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Im Bezug auf die Wiederverwendung und Plastikvermeidung wurde darauf eingegangen, welche geschlechtsspezifischen Einsparungsmöglichkeiten es gibt. Dazu wurden Beispiele erarbeitet wie wiederverwendbare Abschminktücher,...

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Thematisierung von Klimaschutz erfolgte im Unterricht durch die LehererInnen der HLW Pinkafeld.
Die Umstellung des Kaffeeautomaten erfolgte durch die Firma Cafe+Co.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es erfolgte keine Presseausendung, da die Umstellung erst kurz vor dem Corona-LockDown stattfand.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Zuge des Unterrichts im Juni wurde mit den SchülerInnen besprochen, wie sie die Methoden der Wiederverwendung im Alltag umsetzen konnten.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Umstellung der Kaffeebecher von Plastik auf Papier

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Es konnte beobachtet werden, dass die SchülerInnen trotz der Preiserhöhung immer noch gleich viele Produkte konsumierten bzw. war ersichtilich, dass immer mehr SchülerInnen eigenen Trinkflaschen verwenden und in der Mittagspause auf Lieferdienste verzichten und stattdessen ihr eigenes Mittagessen mitnehmen, wodurch wiederum Verpackungsmaterial gespart werden kann.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die SchülerInnen verwenden ihre eigenen Trinkflaschen und verzichten in der Mittagspause auf Lieferdienste. Stattdessen nehmen sie ihr eigenes Mittagessen mit und können so Müll reduzieren.

Wo liegen unsere Stärken?
Nicht nur die LehrerInnen leben den Nachhaltikgkeitsgedanken, sondern mittlerweile auch die SchülerInnen.

Netzwerke
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