Stop the waste! Abfallvermeidung & Mülltrennung
Schule: BHAK Deutschlandsberg
KoordinatorIn: Hierl Julia, BEdDirektorIn: Mag. Herler Elke
Inhalt
Im Rahmen der Ökologisierung des Bundesschulzentrums Deutschlandsberg hat es sich die HAK Deutschlandsberg zum Ziel gemacht, die Müllproblematik im Schulhaus genauer unter die Lupe zu nehmen.So fanden in zwei Klassen Workshops zum Thema #PlastikFreiTag statt, die von Frau Safran-Schöller vom Abfallwirtschaftsverband abgehalten wurden. Unter anderem wurde in diesen Workshops das Konzept ‚Reduce – Reuse – Recycle‘ näher besprochen und später um weitere Begriffe wie ‚Refuse‘ und ‚Repair‘ erweitert. Dies führte den SchülerInnen vor Augen, dass es sehr wichtig ist, nicht nur auf Mülltrennung zu achten, sondern sich auch ein verantwortungsvolles Konsumverhalten anzueignen. Die SchülerInnen setzten sich zudem mit dem Material ‚Plastik‘ sowie mit potentiellen Möglichkeiten zur Plastikvermeidung auseinander.
Vor den Workshops wurden im Englischunterricht bereits Memes erstellt, welche auf verschiedene Umweltproblematiken aufmerksam machen sollen. Diese wurden im Rahmen des Tages der offenen Tür ausgestellt und sind nach wie vor als ‚friendly reminder‘ im Schulhaus anzusehen. Zusätzlich wurde im Laufe des Schuljahres auch auf jene Aspekte eingegangen, die im Schulhaus schon gut funktionieren und beibehalten werden sollen. Beispielsweise gibt es bereits einen Trinkbrunnen, der qualitativ hochwertiges Wasser bereithält, wie auch Getränkeautomaten, die mit Mehrwegflaschen aus Glas befüllt sind. Auch in unserer Übungsfirma wird darauf geachtet, dass keine Ressourcen verschwendet werden. Hier wird weitgehend papierlos gearbeitet.
Trotz dieser Bemühungen lässt es sich jedoch nicht gänzlich vermeiden, dass Müll anfällt. Um Müll in Zukunft noch besser trennen zu können und in Erfahrung zu bringen, welcher Müll nicht einfach zu Hause weggeworfen werden kann, haben zwei Klassen das neue Altstoffsammelzentrum Schilcherland Saubermacher besucht, welches verschiedenste Abfälle annimmt, passend lagert und richtig weiterverwertet.
Im Zuge dieser Zielsetzung wurden bereits neue Mistkübel für alle Klassen bestellt, die mit Informationen zur Mülltrennung versehen werden und damit die Mülltrennung noch etwas transparenter gestalten sollen. Auch mit dem Reinigungspersonal wurde hier zusammengearbeitet, um eine möglichst gute Lösung zu finden.
Ebenso startete die schulübergreifende Ausbildung von ‚Abfallpeers‘ im Bundesschulzentrum Deutschlandsberg in Zusammenarbeit mit dem UBZ, diese konnte aber leider aufgrund der Corona-Maßnahmen noch nicht abgeschlossen werden.
Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Beitritt zum ÖKOLOG-Netzwerk im Schuljahr 2019/20 gemeinsam mit HLW und BORG Deutschlandsberg (Ökologisierung des BSZ); Analyse und Verbesserung der Abfalltrennung im Bundesschulzentrum; Schulübergreifende Ausbildung von Abfallpeers durch das UBZ Stmk; Workshops und Inhalte zu den Themen Müllvermeidung und Mülltrennung; Antragstellung für die Teilnahme am ERASMUS+-Konsortium „DÖKOT“
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Rahmen der Ökologisierung des Bundesschulzentrums Deutschlandsberg hat es sich die HAK Deutschlandsberg zum Ziel gemacht, die Müllproblematik im Schulhaus genauer unter die Lupe zu nehmen.
So fanden in zwei Klassen Workshops zum Thema #PlastikFreiTag statt, die von Frau Safran-Schöller vom Abfallwirtschaftsverband abgehalten wurden. Unter anderem wurde in diesen Workshops das Konzept ‚Reduce – Reuse – Recycle‘ näher besprochen und später um weitere Begriffe wie ‚Refuse‘ und ‚Repair‘ erweitert. Dies führte den SchülerInnen vor Augen, dass es sehr wichtig ist, nicht nur auf Mülltrennung zu achten, sondern sich auch ein verantwortungsvolles Konsumverhalten anzueignen. Die SchülerInnen setzten sich zudem mit dem Material ‚Plastik‘ sowie mit potentiellen Möglichkeiten zur Plastikvermeidung auseinander.
Vor den Workshops wurden im Englischunterricht bereits Memes erstellt, welche auf verschiedene Umweltproblematiken aufmerksam machen sollen. Diese wurden im Rahmen des Tages der offenen Tür ausgestellt und sind nach wie vor als ‚friendly reminder‘ im Schulhaus anzusehen. Zusätzlich wurde im Laufe des Schuljahres auch auf jene Aspekte eingegangen, die im Schulhaus schon gut funktionieren und beibehalten werden sollen. Beispielsweise gibt es bereits einen Trinkbrunnen, der qualitativ hochwertiges Wasser bereithält, wie auch Getränkeautomaten, die mit Mehrwegflaschen aus Glas befüllt sind. Auch in unserer Übungsfirma wird darauf geachtet, dass keine Ressourcen verschwendet werden. Hier wird weitgehend papierlos gearbeitet.
Trotz dieser Bemühungen lässt es sich jedoch nicht gänzlich vermeiden, dass Müll anfällt. Um Müll in Zukunft noch besser trennen zu können und in Erfahrung zu bringen, welcher Müll nicht einfach zu Hause weggeworfen werden kann, haben zwei Klassen das neue Altstoffsammelzentrum Schilcherland Saubermacher besucht, welches verschiedenste Abfälle annimmt, passend lagert und richtig weiterverwertet.
Im Zuge dieser Zielsetzung wurden bereits neue Mistkübel für alle Klassen bestellt, die mit Informationen zur Mülltrennung versehen werden und damit die Mülltrennung noch etwas transparenter gestalten sollen. Auch mit dem Reinigungspersonal wurde hier zusammengearbeitet, um eine möglichst gute Lösung zu finden.
Ebenso startete die schulübergreifende Ausbildung von ‚Abfallpeers‘ im Bundesschulzentrum Deutschlandsberg in Zusammenarbeit mit dem UBZ, diese konnte aber leider aufgrund der Corona-Maßnahmen noch nicht abgeschlossen werden.
Im Rahmen der Ökologisierung des Bundesschulzentrums Deutschlandsberg hat es sich die HAK Deutschlandsberg zum Ziel gemacht, die Müllproblematik im Schulhaus genauer unter die Lupe zu nehmen.
So fanden in zwei Klassen Workshops zum Thema #PlastikFreiTag statt, die von Frau Safran-Schöller vom Abfallwirtschaftsverband abgehalten wurden. Unter anderem wurde in diesen Workshops das Konzept ‚Reduce – Reuse – Recycle‘ näher besprochen und später um weitere Begriffe wie ‚Refuse‘ und ‚Repair‘ erweitert. Dies führte den SchülerInnen vor Augen, dass es sehr wichtig ist, nicht nur auf Mülltrennung zu achten, sondern sich auch ein verantwortungsvolles Konsumverhalten anzueignen. Die SchülerInnen setzten sich zudem mit dem Material ‚Plastik‘ sowie mit potentiellen Möglichkeiten zur Plastikvermeidung auseinander.
Vor den Workshops wurden im Englischunterricht bereits Memes erstellt, welche auf verschiedene Umweltproblematiken aufmerksam machen sollen. Diese wurden im Rahmen des Tages der offenen Tür ausgestellt und sind nach wie vor als ‚friendly reminder‘ im Schulhaus anzusehen. Zusätzlich wurde im Laufe des Schuljahres auch auf jene Aspekte eingegangen, die im Schulhaus schon gut funktionieren und beibehalten werden sollen. Beispielsweise gibt es bereits einen Trinkbrunnen, der qualitativ hochwertiges Wasser bereithält, wie auch Getränkeautomaten, die mit Mehrwegflaschen aus Glas befüllt sind. Auch in unserer Übungsfirma wird darauf geachtet, dass keine Ressourcen verschwendet werden. Hier wird weitgehend papierlos gearbeitet.
Trotz dieser Bemühungen lässt es sich jedoch nicht gänzlich vermeiden, dass Müll anfällt. Um Müll in Zukunft noch besser trennen zu können und in Erfahrung zu bringen, welcher Müll nicht einfach zu Hause weggeworfen werden kann, haben zwei Klassen das neue Altstoffsammelzentrum Schilcherland Saubermacher besucht, welches verschiedenste Abfälle annimmt, passend lagert und richtig weiterverwertet.
Im Zuge dieser Zielsetzung wurden bereits neue Mistkübel für alle Klassen bestellt, die mit Informationen zur Mülltrennung versehen werden und damit die Mülltrennung noch etwas transparenter gestalten sollen. Auch mit dem Reinigungspersonal wurde hier zusammengearbeitet, um eine möglichst gute Lösung zu finden.
Ebenso startete die schulübergreifende Ausbildung von ‚Abfallpeers‘ im Bundesschulzentrum Deutschlandsberg in Zusammenarbeit mit dem UBZ, diese konnte aber leider aufgrund der Corona-Maßnahmen noch nicht abgeschlossen werden.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
55
55
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Besuch des Altstoffsammelzentrums Schilcherland Saubermacher; Start der Ausbildung zu ‚Abfallpeers‘ mit dem UBZ; Workshops vom Abfallwirtschaftsverband Deutschlandsberg und Leibnitz zum Thema ‚Plastic Free Friday‘/‘PlastikFreiTag‘
Besuch des Altstoffsammelzentrums Schilcherland Saubermacher; Start der Ausbildung zu ‚Abfallpeers‘ mit dem UBZ; Workshops vom Abfallwirtschaftsverband Deutschlandsberg und Leibnitz zum Thema ‚Plastic Free Friday‘/‘PlastikFreiTag‘
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Bericht auf der Schulwebsite; Schautafel mit Umwelt-Memes am Tag der offenen Tür
Bericht auf der Schulwebsite; Schautafel mit Umwelt-Memes am Tag der offenen Tür
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Keine Angabe
Keine Angabe
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewussterer Umgang mit Ressourcen; Mülltrennung wird ernster genommen
Bewussterer Umgang mit Ressourcen; Mülltrennung wird ernster genommen
Wo liegen unsere Stärken?
Vielseitiger Zugang zu Ökolog-Themen (auch wirtschaftlich)
Vielseitiger Zugang zu Ökolog-Themen (auch wirtschaftlich)
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe