ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Umweltzeichen Peers Ausbildung

Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020

Schule: Mittelschule Feldkirchen bei Graz
KoordinatorIn: Venus Nicole, BEd
DirektorIn: HD Roth Elke
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Im Rahmen der Projektwoche wurden SchülerInnen der 1b Klasse zu Umweltzeichen – Peers ausgebildet. Über mehrere Tage wurden Sie in schulrelevanten Umweltfragen unterrichtet, um später Ihren Freunden und SchulkollegInnen dieses Wissen weiter zu geben.

Folgende Inhalte hatte diese Ausbildung:
„Kennenlernen“
Plakat: Was ist Umwelt?
Rundgang durch die Schule
Arbeitsblatt ausfüllen und erste Reflexion
Film „Was ist das österreichische Umweltzeichen“
Einstieg in das erste Kriterium: Umweltmanagement, Information und Soziales
Schulklimaerheben–Klasse 1b und Auswertung
Wie sieht das elektronische Umweltzeichen-Prüfprotokoll aus? Was sind Kennzahlen?
Kriterium: Bildungsqualität und Bildung für nachhaltige Entwicklung
Kriterium: Energienutzung und -einsparung, Bauausführung
Kriterium: Schuleigener Außenraum
Kriterium: Gesundheitsförderung, Ergonomie und Innenraum
Reflexion, Bewegung fördern, Gemeinschaft stärken

Geleitet wurde diese Ausbildung von Mirjam Kemmer, vom Abfallwirtschaftsverband Graz-Umgebung

Die neuen Umweltzeichen Peers der MS Feldkirchen sind: Nico, Lara, Lejla, Daniel, Oliver (alle 1b)
Unsere Umwelt-Peers Unsere Umwelt-Peers
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Schulhomepage wurde neu gestaltet. - Es gibt künftig eine virtuelle Schulführung.
Im Unterricht werden Apps wie Instagram verwendet.
Das Schulbuffet entspricht den Umweltzeichen-Standards. Müll wird so gut es geht vermieden.
Materialien für den BE-Unterricht werden von der Schule gekauft und tragen hauptsächlich das Umweltzeichen. Hefte für die Schüler*innen werden auch von der Schule gekauft und tragen das Umweltzeichen.
Eltern werden am Elternabend darüber informiert, dass wir Umweltzeichenschule sind und sie deshalb auf die Jause der Schüler*innen achten sollten (gesund und kein Müll). Die Eltern werden auch angehalten, die Schüler*innen öffentlich, zu Fuß oder mit dem Rad in die Schule zu schicken.
Corona gab der Schule den Anlass, mit Microsoft Office 365 zu arbeiten. Teams, OneNote und Outlook werden regelmäßig im Unterricht eingesetzt. So wird sehr viel Papiermüll eingespart.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Im Rahmen der Projektwoche wurden SchülerInnen der 1b Klasse zu Umweltzeichen – Peers ausgebildet. Über mehrere Tage wurden Sie in schulrelevanten Umweltfragen unterrichtet, um später Ihren Freunden und SchulkollegInnen dieses Wissen weiter zu geben.

Folgende Inhalte hatte diese Ausbildung:
„Kennenlernen“
Plakat: Was ist Umwelt?
Rundgang durch die Schule
Arbeitsblatt ausfüllen und erste Reflexion
Film „Was ist das österreichische Umweltzeichen“
Einstieg in das erste Kriterium: Umweltmanagement, Information und Soziales
Schulklimaerheben–Klasse 1b und Auswertung
Wie sieht das elektronische Umweltzeichen-Prüfprotokoll aus? Was sind Kennzahlen?
Kriterium: Bildungsqualität und Bildung für nachhaltige Entwicklung
Kriterium: Energienutzung und -einsparung, Bauausführung
Kriterium: Schuleigener Außenraum
Kriterium: Gesundheitsförderung, Ergonomie und Innenraum
Reflexion, Bewegung fördern, Gemeinschaft stärken

Geleitet wurde diese Ausbildung von Mirjam Kemmer, vom Abfallwirtschaftsverband Graz-Umgebung

Die neuen Umweltzeichen Peers der MS Feldkirchen sind: Nico, Lara, Lejla, Daniel, Oliver (alle 1b)

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
5

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurde darauf geachtet, dass sich sowohl Mädchen als auch Jungs zu Peers ausbilden lassen. Dadurch gibt es für die Schüler*innen sowohl männliche, als auch weibliche Ansprechspersonen.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Mirjam Kemmer, vom Abfallwirtschaftsverband Graz-Umgebung war die Leiterin der Ausbildung.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zu jedem Kriterium wurde ein Plakat erstellt und ausgestellt. Die Plakate werden im Schuljahr 2020/21 in den Klassen präsentiert. Im Sommer 2021 werden die Ergebnisse im Rahmen der Abschlussarbeit nochmal vor einer Kommision präsentiert.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Mittels eines Feedbackbogens.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Durch das Selbstengagement der Peers und durch das positive Feedback von Frau Kemmer.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Da die Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, können wir diesbezüglich noch keine Ergebnisse liefern.

Wo liegen unsere Stärken?
Zusammenhalt der Schüler*innen. Gegenseitige Unterstützung. Da wir bereits viele Jahre ÖKOLOG und Umweltzeichenschule sind, werden viele Maßnahmen schon automatisch umgesetzt, da sich das Kollegium und die Schüler*innen laufend damit auseinandersetzen und identifizieren.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen