ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Klimawandel

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: Privates Oberstufenrealgymnasium Graz Eggenberg des Vereins für Franziskanische Bildung
KoordinatorIn: Mag.a Scherr Elke
DirektorIn: Mag. Neißl Irene
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
Der Klimawandel bekam durch Corona weniger Beachtung, sodass in Netzwerk-Naturwissenschaften die Auseinandersetzung damit nicht fehlen durfte. Als Einstieg diente eine Dokumentation, bei der die Veränderung des Klimas von der Schneeballerde über die grüne Sahara bis hin zur Industrialisierung geschildert und auf extreme Wetterlagen eingegangen wird.
Die Ermittlung des Kohlenstoffdioxid-Fußabdrucks lieferte Denkanstöße und einen Leitfaden für den Klimaschutz im Alltag. Auch ein Versuch zum Meeresspiegelanstieg durfte nicht fehlen. Dabei konnte gezeigt werden, dass sich der Meeresspiegel zwar nicht ändert, wenn gefrorenes Meerwasser schmilzt, wenn jedoch Landeis schmilzt, fließt dieses Wasser ins Meer und führt zu einem Ansteigen des Meeresspiegels.
Tipps und Tricks zum Klimaschutz im Alltag Tipps und Tricks zum Klimaschutz im Alltag
Geschmolzenes Landeis erhöht den Meeresspiegel Geschmolzenes Landeis erhöht den Meeresspiegel
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
In diesem Schuljahr stand das Projekt "Klimawandel" am Programm. Dabei wurden folgende Entwicklungsziele "Einsparen von Ressourcen", "Reduzieren von Emissionen" sowie "Mobilität und Verkehr" berücksichtigt, wobei die Schwerpunkte auf "Maßnahmen zum Klimaschutz" und "Nachhaltiger Konsum und Produktion" gesetzt wurden.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Der Klimawandel bekam durch Corona weniger Beachtung, sodass in Netzwerk-Naturwissenschaften die Auseinandersetzung damit nicht fehlen durfte. Als Einstieg diente eine Dokumentation, bei der die Veränderung des Klimas von der Schneeballerde über die grüne Sahara bis hin zur Industrialisierung geschildert und auf extreme Wetterlagen eingegangen wird.
Die Ermittlung des Kohlenstoffdioxid-Fußabdrucks lieferte Denkanstöße und einen Leitfaden für den Klimaschutz im Alltag. Auch ein Versuch zum Meeresspiegelanstieg durfte nicht fehlen. Dabei konnte gezeigt werden, dass sich der Meeresspiegel zwar nicht ändert, wenn gefrorenes Meerwasser schmilzt, wenn jedoch Landeis schmilzt, fließt dieses Wasser ins Meer und führt zu einem Ansteigen des Meeresspiegels.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
52

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurde den SchülerInnen gezeigt, dass jeder Mensch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Aufgrund von Corona keine.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Jahresbericht wurde das Thema einerseits präsentiert und andererseits als Denkanstoß dokumentiert. Außerdem wird es auf unserer Homepage vorgestellt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Inhaltsebene des Projekts zog sich durch das ganze Schuljahr, vor allem in den Fächern Chemie, Physik, Biologie und Geographie.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Ermittlung des Kohlenstoffdioxid-Fußabdrucks lieferte folgenden Denkanstoß und einen Leitfaden (siehe Fotos) für den Klimaschutz im Alltag:
„Der Klimawandel wird trotz zahlreicher wissenschaftlicher Beweise von vielen noch immer geleugnet. Die Treibhausgase sind der Grund, warum die Erde überhaupt warm genug zum Bewohnen ist. Wieso ist es dann für manche so schwer zu glauben, dass die Tonnen an Treibhausgasen, die vom Menschen täglich verursacht werden, die Erde zu schnell viel zu heiß machen? Außerdem ist es leicht, die Schuld für den Klimawandel einfach auf große Industriestaaten zu schieben. Viele realisieren nicht, welchen massiven Einfluss die eigenen Entscheidungen auf den Klimawandel und die Umwelt haben. Dieser Einfluss kann positiv oder negativ sein, die Entscheidung liegt bei euch.“ (Lea Kapllani)

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Jede/r kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Wo liegen unsere Stärken?
Gemeinsam sind wir stark.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+

Weitere Netzwerke
MINT Gütesiegel, ECQA, InnoTeach