ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Pausen und Turnunterricht im Freien

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: VS Oetz
KoordinatorIn: Rotter Barbara
DirektorIn: Bernhart Franz
Handlungsbereiche:
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Aufgrund der besonderen Situation in diesem Jahr mussten wir unser Projekt der "Bewegten Pause" verändern und an die allgemein gültigen Regeln anpassen. Daher war es für uns heuer vorrangig wichtig Bewegung im Unterricht überhaupt zu ermöglichen und um allen Hygienemaßnahmen gerecht zu werden: im Freien.
Die Schulleitung musste sich darum kümmern, dass uns der Schulhof zu gewissen Zeiten alleine zur Verfügung steht und im Winter auch von Schnee und Eis befreit wird. Weiters wurde ein Zeitplan erstellt, damit die Klassen gestaffelt und ohne Kontakte untereinander Pausen und Turnstunden im Hof abhalten konnten. Auch eine Teilung des Hofs und die Benutzung verschiedener Ein- und Ausgänge wurden vereinbart, damit zwei Klassen gleichzeitig den Platz ohne Durchmischung nutzen konnten.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Das Entwicklungsziel musste aufgrund der Coronapandemie verändert werden - deshalb haben sich auch unsere Maßnahmen dazu verändert. Unser vorrangiges Ziel war es nun gestaffelte Pausen, so wie Turnunterricht im Freien zu ermöglichen.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Aufgrund der besonderen Situation in diesem Jahr mussten wir unser Projekt der "Bewegten Pause" verändern und an die allgemein gültigen Regeln anpassen. Daher war es für uns heuer vorrangig wichtig Bewegung im Unterricht überhaupt zu ermöglichen und um allen Hygienemaßnahmen gerecht zu werden: im Freien.
Die Schulleitung musste sich darum kümmern, dass uns der Schulhof zu gewissen Zeiten alleine zur Verfügung steht und im Winter auch von Schnee und Eis befreit wird. Weiters wurde ein Zeitplan erstellt, damit die Klassen gestaffelt und ohne Kontakte untereinander Pausen und Turnstunden im Hof abhalten konnten. Auch eine Teilung des Hofs und die Benutzung verschiedener Ein- und Ausgänge wurden vereinbart, damit zwei Klassen gleichzeitig den Platz ohne Durchmischung nutzen konnten.

Handlungsbereiche
Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
84

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Das war in diesem Fall nicht notwendig.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Schulleitung musste sich mit der Mittelschule absprechen und einen Räumdienst für den Winter organisieren. Alle anderen Kontakte waren auf unsere Schule beschränkt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Dieses Projekt wurde nicht präsentiert und auch nicht veröffentlicht, da es sich dabei um eine Neuorganisation des Unterrichts bzw. des Vormittags in der Schule handelte. Dies betrifft alle Lehrer und Schüler der Schule und verlangt von ihnen Kooperation und Mithilfe, bedarf aber keiner weiteren Kommunikation nach außen.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Lehrer wurden anfangs befragt, ob die Einteilungen sich mit ihrem Unterricht vereinbaren lassen - da dies positiv beantwortet wurde und sich auch in der Durchführung keine weiteren Probleme zeigten, war keine weitere Evaluierung nötig.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Bewegung in der Schule

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Kinder haben sich trotz vieler neuer Verbote und Regeln, die die Pandemie mit sich brachte, jeden Tag bewegt. Die neue Art unsere Turnstunden im Freien und möglichst mit Abstand abzuhalten, hat auch gut funktioniert.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Turnstunden werden nun bei entsprechender Witterung im Freien abgehalten - dies verändert natürlich die Möglichkeiten im positiven und negativen. Gut war, dass sich die Kinder mehr an der frischen Luft aufgehalten haben und durch viele Spaziergänge auch das Dorf besser kennen lernten. Andererseits ist ein Schulhof eben kein Turnsaal: Markierungen und Geräte fehlen und können nicht wie gewohnt eingesetzt werden, gewisse Einschränkungen sind die Folge.

Wo liegen unsere Stärken?
Wir konnten die Kinder von den Vorteilen und positiven Aspekten überzeugen und sie so zu Bewegung an der frischen Luft motivieren. Das ist ja auch eine ständige Forderung ganz unabhängig der Pandemie, die wir so innerhalb unserer Möglichkeiten gut umgesetzt haben.

Netzwerke
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