ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Verkehrserziehung

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: Volksschule Feldkirchen bei Graz
KoordinatorIn: Dipl.Päd. Schrempf Susanne
DirektorIn: VD Kahraman, BEd Ulrike
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
In diesem Schuljahr wollten wir das Thema Verkehrserziehung vertiefen.

Viele Kinder kommen schon zu Fuß, mit dem Rad, Roller oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Da es in der Umgebung aber stark befahrene Straßen und auch die Begegnungszone gibt, ist es wichtig die Kinder in diesem Bereich weiterzubilden.

Zu Beginn des Schuljahres konnten noch gemeinsame Projekte durchgeführt werden - so gab es für die 3. Klassen den "Hallo Auto"-Workshop und die 1. Klassen machten mit der Polizei eine Schulwegbegehung. Am Ende des Schuljahres war es für die 4. Klassen zum Glück möglich einige Radfahrstunden mit der Polizei abzuhalten und die Prüfung für den freiwilligen Fahrradführerschein abzulegen.

Andere Projekte (AUVA Radworkshop, Helmi-Aktion) konnten zusätzlich zum üblichen Verkehrsunterricht während des Schuljahres leider nicht durchgeführt werden.
4. Klassen beim Üben für den Fahrradführerschein 4. Klassen beim Üben für den Fahrradführerschein
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
- Projekt "Hallo Auto" mit dem ÖAMTC
- Schulwegbegehung mit der Polizei
- öffentliche Verkehrsmittel benutzen

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
In diesem Schuljahr wollten wir das Thema Verkehrserziehung vertiefen.

Viele Kinder kommen schon zu Fuß, mit dem Rad, Roller oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Da es in der Umgebung aber stark befahrene Straßen und auch die Begegnungszone gibt, ist es wichtig die Kinder in diesem Bereich weiterzubilden.

Zu Beginn des Schuljahres konnten noch gemeinsame Projekte durchgeführt werden - so gab es für die 3. Klassen den "Hallo Auto"-Workshop und die 1. Klassen machten mit der Polizei eine Schulwegbegehung. Am Ende des Schuljahres war es für die 4. Klassen zum Glück möglich einige Radfahrstunden mit der Polizei abzuhalten und die Prüfung für den freiwilligen Fahrradführerschein abzulegen.

Andere Projekte (AUVA Radworkshop, Helmi-Aktion) konnten zusätzlich zum üblichen Verkehrsunterricht während des Schuljahres leider nicht durchgeführt werden.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
270

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Alle Schülerinnen und Schüler nahmen gleichermaßen an den Maßnahmen teil.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
ÖAMTC - Hallo Auto-Workshop mit den 3. Klassen
Polizei Feldkirchen - Schulwegbegehung mit den 1. Klassen, Fahrradstunden mit den 4. Klassen

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Berichte über die Maßnahmen gab es in der Feldkirchner Gemeindezeitung.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
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Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
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Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Viele Kinder kommen zu Fuß, mit dem Roller, Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule. Sie kennen die Verkehrsregeln und wissen, wie man sich sicher im Straßenverkehr verhält. Die älteren Kinder helfen den jüngeren.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Viele Kinder kommen zu Fuß, mit dem Roller, Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule. Sie kennen die Verkehrsregeln und wissen, wie man sich sicher im Straßenverkehr verhält. Die älteren Kinder helfen den jüngeren.

Wo liegen unsere Stärken?
Zusammenarbeit und Austausch im Kollegium

Netzwerke
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