ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Zwei Jugendgesundheits - Coaches bereichern unser Schulleben

Schule: Private MS Graz - Eggenberg des Vereins für Franziskanische Bildung
KoordinatorIn: Scherz Birgit, BEd
DirektorIn: OSR Kopetzky Maria, M.A.
Inhalt
In diesem Schuljahr erhielten zwei Schülerinnen die Ausbildung zu Jugendgesundheits - Coaches, wir tauschten Schulbücher erstmals über ein ReUse - Regal und ein Online - Escape Room wurde erobert.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 9

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Einmalig – in diesem Schuljahr nahmen zwei unserer Schülerinnen an der Ausbildung zum Jugendgesundheits – Coach teil. Ebenso wurde im heurigen Schuljahr erstmalig ein „ReUse – Schulbuchregal“ in Betrieb genommen. So hatten gegen Schuljahresende die Kinder die Möglichkeit, gut erhaltene Schulbücher in einem eigens dafür aufgestellten Regal auszutauschen oder zu verschenken. Die jüngsten Kinder unserer Schule konnten im Rahmen der ÖKOLOG – Umweltwoche einen spannenden digitalen Escape Room besuchen – so durften sie ihre Recherchefähigkeit zum Thema Umgang mit Abfall oder dem ökologischen Fußabdruck beweisen.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Zwei Jugendgesundheits – Coaches bereichern unser Schulleben

Zwei äußerst engagierte und umweltbewusste Mädchen unserer 2d Klasse erklärten sich bereit, im Rahmen einer zweitägigen Fortbildung die Ausbildung zu den Jugendgesundheits - Coaches unserer Schule zu machen. Karoline und Carina investierten ihre Zeit in fachliche Fortbildungen rund um die Gesundheit, psychische Gesundheit, Ernährung und Umwelt, Bewegung sowie auch in das Erlernen verschiedenster Techniken, die ihnen erlauben, ihr Wissen an ihre MitschülerInnen weiterzugeben. Sie besuchten ihre SchulkollegInnen im Unterricht und machten gemeinsam Konzentrationsübungen, Achtsamkeitsübungen und erklärten ihnen Wege, um gesund zu bleiben.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
70
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Das Thema ist für alle Geschlechter relevant, weshalb hier keine Unterscheidung gemacht wurde.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Das Projekt gelang in Zusammenarbeit mit der ÖGK und dem UBZ Steiermark.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Urkunden unsere zwei Jugendgesundheits – Coaches wurden im Rahmen einer feierlichen Verleihung in der ÖGK Graz übergeben. Die dabei entstandenen Fotos und ein kurzer Bericht sind auf der Homepage unserer Schule zu finden.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Schülerinnen hatten die Aufgabe, ihre durchgeführten Schülerinnenworkshops zu dokumentieren. Das Gesundheitsteam der Schule hat die Durchführung sowie die Dokumentation begleitet und im Rahmen von Schülerinnengesprächen die Erfolge evaluiert.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Lernen am (gleichaltrigen) Modell wurde in den Mittelpunkt gerückt. Auch war es für die Kinder ein sehr positives Erlebnis, nach den lang andauernden Coronamaßnahmen, von Kindern anderer Klassen unterrichtet und angeleitet zu werden – ein weiterer Schritt in einen normalen Schulalltag.
Wo liegen unsere Stärken?
Eindeutig das Miteinander und Voneinander. Es spiegelt den Gedanken wider, den unsere Schule in sich trägt: Jeder hat seine eigenen Stärken und wenn wir diese teilen, werden wir gemeinsam unsere Ziele erreichen.